Deutsche Säge- und Holzindustrie
Speedletter

02/2013

11. Juni 2013

Interessante News aus Berlin und Wiesbaden für Mitglieder, Freunde und Interessenten

Neue Mitglieder:

Wir begrüßen die neuen Mitglieder im DeSH...

  • Wilhelm Hüster GmbH & Co. KG, 59872 Meschede, NRW
    Wilhelm Hüster GmbH
  • Pack-Holz GmbH, 34519 Diemelsee-Heringhausen, Hessen
    Pack-Holz GmbH
  • Reuss Holz + Energie-Service GmbH, 63741 Aschaffenburg, Bayern
    Reuss Holz + Energie-Service GmbH
  • Speedletter - Schwerpunktausgabe LIGNA 2013

    Speedletter - Schwerpunktausgabe LIGNA 2013

    Lars Schmidt in der Talkrunde von LIGNA.tv (links im Bild)

    Der Verband der deutschen Säge- und Holzindustrie (DeSH) präsentierte sich auf der LIGNA 2013 in Hannover. Vom 06.-10. Mai war der Verband mit zwei Standorten auf der weltweit bedeutendsten Fachmesse für die holzverarbeitende Industrie vertreten.

    Auf dem Stand E22 in Halle 27 präsentierte sich der DeSH als bedeutender Branchenverband, dessen Mitglieder rund 85% der gesamten deutschen Einschlagkapazität produzieren und veredeln. Im thematischen Zentrum des diesjährigen Messeauftritts stand die Personalunterstützung und Nachwuchsgewinnung in der Holz- und Sägeindustrie. Daneben standen aktuelle Themen und Diskussionen rund um das Thema Forst und Holz im Fokus.

    Zusätzlich hat sich der DeSH mit einem Stand auf der LIGNA.career (Halle 16, C04), einer neuen Sonderpräsentation zum Thema Beruf und Karriere, präsentiert. Der DeSH trat hier mit Club Timber, dem Juniorennetzwerk der Säge- und Holzindustrie, auf. In diesem Rahmen wurden Ausbildungsberufe wie der des Holzbearbeitungsmechanikers umfassend vorgestellt. Interessenten vor Ort hatten die Möglichkeit sich über Berufsbilder der Branche zu informieren und mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt zu treten.

    Fazit und Stimmen zur Messe:

    Quer durch alle Angebotsbereiche nutzten die Entscheider die LIGNA für ihr internationales Geschäft. Markku Koivisto, Sales Director von Veisto Oy – ein global agierender finnischer Aussteller aus der Sägewerkstechnik – bestätigte der LIGNA erneut den „right type of visitor“. Ihm pflichtete auch Lars Schmidt, Hauptgeschäftsführer und Generalsekretär des Vorstandes vom Bundesverband der Deutschen Säge- und Holzindustrie, bei: „Die LIGNA ist für uns der zentrale Branchentreffpunkt in Europa. Nur hier treten Anbieter in direkten Kontakt mit ihren Nachfragern.“

    Hubertus Flötotto von Sauerland Spanplatten Consulting bringt es auf den Punkt:
    „Die vielen Gespräche auf Chefebene, die ich hier führen konnte, ersparen mir monatelanges Reisen durch die Welt. Bei 80 Prozent an internationalen Kunden brauchen wir die LIGNA als weltweite und qualitativ einzigartige Kontaktbörse.“

    Wolfgang Pöschl, Vorstandsvorsitzender der Michael Weinig AG wie auch des Fachverbandes Holzbearbeitungsmaschinen, zum Messeverlauf: „Wir sind besonders angetan von der Qualität der internationalen Besucher. Wir hatten sehr qualifizierten Besuch aus Osteuropa – insbesondere Russland, aber auffallend stark auch aus den USA und anderen wichtigen Exportmärkten. Eine hohe Nachfrage sehen wir bei hochwertigen Anlagen mit neuen Funktionen. Erfreuliche Impulse kommen aus dem konstruktiven Holzbau, der ganz neue Maßstäbe von Nachhaltigkeit im Bauwesen setzt.“

    Sägerabend - Den internationalen Rahmen der Messe optimal genutzt

    Sägerabend - Den internationalen Rahmen der Messe optimal genutzt

    Gesellige Stimmung - gute Gespräche beim Barbecue auf dem Branchenabend

    Die Reise nach Hannover lohnte in doppelter Hinsicht: Mit der LIGNA und dem zweiten Internationalen Branchenabend der Säge- und Holzindustrie lockten gleich zwei attraktive Veranstaltungen. Mit über 200 hochkarätigen Besuchern aus ganz Europa etablierte sich der „Sägerabend“ des DeSH inzwischen zu einem zentralen Branchenevent der Messe.

    Zum zweiten Get-Together der Sägeindustrie kamen die zahlreichen nationalen und internationalen Gäste am Abend des vorletzten Messetages, 09. Mai 2013, im Haus der Nationen zusammen.

    Es trafen sich Maschinen- und Anlagenproduzenten mit Vertretern der Säge- und Holzindustrie in angenehmer und kommunikativer Atmosphäre. Ein Treffen „alter Bekannter“ und ein hervorragendes Podium für neue Kontakte. Der internationale Branchenabend der Säge- und Holzindustrie ist inzwischen zur festen Institution des DeSH geworden. Ebenso wie der „Sägerkongress“ wird dieses Events künftig in den Kalendern vieler Entscheider vorgemerkt werden.

    Fusion besiegelt - aus VDS und BSHD wird Deutsche Säge- und Holzindustrie (DeSH)

    Fusion besiegelt - aus VDS und BSHD wird Deutsche Säge- und Holzindustrie (DeSH)

    Lars Schmidt, Notar Dr. Fricke und Jochen Winning bei der Auszählung der Stimmen

    Fusion besiegelt - aus VDS und BSHD wird Deutsche Säge- und Holzindustrie (DeSH)

    Einigkeit bei den Mitgliedern im Sitzungsraum

    Der Verband der Deutschen Säge- und Holzindustrie e.V. (VDS) und der Bundesverband Säge- und Holzindustrie (BSHD) haben am 9. Mai 2013 in getrennten Mitgliederversammlungen die Fusion der beiden Sägewerksverbände einstimmig besiegelt.

    Nach langer und umfangreicher Vorbereitung wurde die Fusion unter Aufsicht des Notars Dr. Hanns-Georg Fricke, in zwei getrennten Abstimmungen jeweils einstimmig beschlossen. Die Präsidenten Steffen Rathke (BSHD) und Reinhard Hagenah (VDS) führten vor den Abstimmungen durch die offiziellen Tageordnungspunkte. Die Abstimmung erfolgte schriftlich. Beide Mitgliederversammlungen votierten dabei einstimmig für die Fusion. Wer nicht persönlich teilnehmen konnte, hatte auch die Möglichkeit seine Stimme per Vollmacht an Kollegen zu übertragen. So waren rund 84% der Stimmen beider Verbände anwesend.

    VDS und BSHD haben die Zusammenführung der beiden Organisationen in einen gemeinsamen Verband bereits am 15. November 2012 beschlossen. Der neue Bundesverband DeSH (Deutsche Säge- und Holzindustrie e.V. Bundesverband) vertritt rund 600 Mitgliedsbetriebe und repräsentiert damit ca. 85 % der bundesdeutschen Holzverarbeitungskapazität. Die Säge- und Holzindustrie nimmt in der „grünen“ Wertschöpfungskette als Bindeglied zwischen Forst- und Holzwirtschaft eine besondere Schlüsselposition ein. Die Teilbranche des volkswirtschaftlich sehr bedeutsamen Cluster Forst & Holz beschäftigt circa 11.000 Menschen und erwirtschaftet pro Jahr knapp vier Milliarden Euro Umsatz. Im Jahr 2010 verarbeiteten die Betriebe mehr als 38 Millionen Festmeter Holz, wobei der überwiegende Teil aus deutschen Wäldern stammt.

    Holz wird knapp

    „Ziel ist es, die Interessenvertretung der Säge- und Holzindustrie zu stärken und zukunftsfähig weiter zu entwickeln. Das wird gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Verknappung des Roh- und Wertstoffes Holz immer wichtiger“, erklärt Reinhard Hagenah, Präsident des VDS. Neben Faktoren wie dem Waldumbau, der zunehmenden ineffizienten Verbrennung von Holz in Privathaushalten, mache insbesondere der Verzicht auf eine nachhaltige Waldbewirtschaftung durch überzogene Naturschutzmaßnahmen den heimischen Betrieben existenzbedrohende Sorgen. „Dabei setzt die naturnahe Forst- und Waldwirtschaft, wie sie besonders hier in Deutschland von uns betrieben wird, weltweit Maßstäbe“, betont Steffen Rathke, Präsident des BSHD. Der neue Verband soll die führenden und branchenprägenden Betriebe der Säge- und Holzindustrie unabhängig von Größe und Einschnittkapazität unter einem Dach versammeln, will aber trotzdem schnell und mit einer klaren Stimme agieren.

    Sinnvolle Nutzung des Rohstoffs Holz

    Der Bundesverband soll auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beitragen und wird deshalb neben dem Hauptstadtbüro in Berlin eine Servicezentrale in Wiesbaden unterhalten, um näher an den Mitgliedsbetrieben zu sein. Ergänzt wird das Portfolio des DeSH in enger Kooperation durch die Geschäftsstelle des Bayerischen Sägeverbands (VHK Bayern) in München, die mit den Fachanwälten die juristische Betreuung des Bundesverbands und seiner Mitglieder übernehmen wird. Neben der Bündelung der Brancheninteressen steht die Erhebung von Marktdaten und Kennzahlen, der fachliche Austausch und politische Dialog sowie Ausrichtung von Branchenevents wie dem Internationalen Kongress der Säge- und Holzindustrie auf der Verbandsagenda. Der Leitgedanke des DeSH bleibt indes eine umweltverträgliche und wertschöpfende Nutzung des Werkstoffs und Bioenergieträgers Holz.

    Auch über die Rahmenbedingungen einig

    Die Mitgliederversammlungen bestätigten mit ihrem Votum auch die Entwürfe der Satzung und Beitragsordnung als Basis für den DeSH sowie den vorläufigen Etat. Bis zur nächsten Vorstandswahl, voraussichtlich Ende 2013 wird der DeSH von einer Steuerungsgruppe geführt, die sich aus den Vorständen der beiden bisherigen Verbände zusammensetzt. Der Steuerungsgruppe gehören an: Präsident Steffen Rathke (B.Keck GmbH), Vizepräsident Reinhard Hagenah (Sägewerk Hagenah), Schatzmeister Dr. Stephan Lang (Rettenmeier Holding AG), Vorstand Lutz Schmelter (Josef Schmelter GmbH), Vorstand Jörn Kimmich (Binderholz Deutschland GmbH), Michael Decker (Decker-Holz GmbH) sowie Oliver Mühmel (van Roje & Sohn GmbH & Co. KG).

    Exzellente Gesellenstücke beim Wettbewerb „Die Gute Form“ ausgezeichnet

    Exzellente Gesellenstücke beim Wettbewerb „Die Gute Form“ ausgezeichnet

    Steffen Rahtke (links) beim Verleihen des Preises "Massivholz" an Theresa von Bodelschwingh (rechts), mit Konrad Steininger (mitte)

    Am 10. Mai 2013 wurden in Hannover die Bundessieger und Sonderpreisträger des Bundeswettbewerbs „Die Gute Form“ im Tischler- und Schreinerhandwerk prämiert. Der von der Deutsche Säge- und Holzindustrie (DeSH) gestiftete „Sonderpreis Massivholz“ wurde an Theresa von Bodelschwingh verliehen.

    Exzellente Gesellenstücke beim Wettbewerb „Die Gute Form“ ausgezeichnet

    Siegerstück Massivholz-Preis
    - stylischer Sekretär

    Der renommierte Gestaltungspreis „Die Gute Form“ zeichnet herausragende Gesellenstücke eines jeweiligen Abschlussjahrgangs aus. In diesem Jahr ging der erste Platz an Pascal Krause aus Nordrhein-Westfalen für sein Gesellenstück „Turm“. Als zweiter Bundessieger wurde Hannes Schmidmayer aus Bayern für eine durchdachte Minibar ausgezeichnet, Drittplatzierte wurde Jana Weber aus Hessen mit ihrem Schmuckmöbel „Komisch“. Dieses erhielt auch den Publikumspreis der Messe-Besucher.

    Die Deutsche Säge- und Holzindustrie (DeSH) unterstützt den Bundeswettbewerb und stiftet den mit 500 Euro dotierten "Sonderpreis Massivholz". Damit honoriert der Verband den gekonnten und kreativen Umgang mit Massivholz und fördert die Verwendung von Echtholz im Ausbildungsbereich. Als Gewinnerin des diesjährigen Sonderpreises zeichnete die unabhängige Experten-Jury Theresa von Bodelschwingh aus Nordrhein-Westfalen aus: Die feine Innenteilung in massiver Rüster verleihe ihrem Sekretär im edlen Retrolook eine zusätzliche Aufwertung.

    Einen Überblick über alle nominierten Gesellenstücke 2013 erhalten Sie im
    Online-Katalog.

    Holz als Zukunftswerkstoff der Automobilindustrie?

    Auch Thema auf der LIGNA: Viele Materialeingenschaften von Holz machen den Rohstoff zunehmend interessanter für die Automobilindustrie.

    Holz als Zukunftswerkstoff der Automobilindustrie?

    "zurück in die Zunkunft"? Immer mehr Automobilzulieferer setzen auf den Rohstoff Holz.

    Die ersten motorisierten Kutschen etwa von Gottlieb Daimler bestanden noch ganz selbstverständlich aus Holz. Heute dominiert dagegen Stahl. Doch der Rohstoff hat zwei entscheidende Nachteile, er wird zunehmend teurer und er ist verhältnismäßig schwer. Gesetzliche Regelungen zwingen die Automobilhersteller den Verbrauch ihrer Fahrzeugflotte schrittweise zu senken, am ehesten geht dies durch Gewichtsersparnis.

    Holz bietet im Fahrzeugbau interessante Alternativen, es ist nicht nur leicht und verhältnismäßig günstig, sondern lässt sich auch nachhaltig energieneutral gewinnen und nicht zuletzt relativ leicht entsorgen. Die Branche tüftelt deshalb ernsthaft daran, den Stahl um Holz zu ergänzen.

    Die Ligna in Hannover lieferte hierzu erste Einblicke: "Wir demonstrieren zurzeit, was man machen könnte", berichtet Volker Thole, Fachbereichsleiter am WKI, dem auf Holzforschung spezialisierten Fraunhofer-Institut in Braunschweig. Für Holz im Autobau sieht der Experte sogar Chancen im tragenden Bereich der Karosserie. Bei Volkswagen forscht man deshalb zusammen mit dem WKI und der Uni Kassel an einem entsprechenden Projekt, das vom Bundesforschungsministerium bis 2015 gefördert wird.
    Neben bestehenden Einsatzchancen etwa bei der Verkleidung im Fahrzeuginneren nennt WKI-Fachmann Thole die Schweller oder den Seitenaufprallschutz der Türen als neue Anwendungsfelder, für die Holz theoretisch infrage kommt. Die Aufgabe sei es, mit Holzstückchen und Kleber eine Faserstruktur zu schaffen, die einen steifen Schutz bietet und viel Aufprallenergie absorbiert. Besonders Buchenholz scheint hier vielversprechend.

    Bei aller Euphorie ist es aber noch ein weiter Weg zur konkreten Umsetzung. Aus der Pressestelle des Projektpartners VW heißt es, die Bewertung des Werkstoffs stehe noch am Anfang, sei aber immerhin so vielversprechend, dass man den Einsatz ernsthaft prüfe.

    Aus DSH wird DeSH

    DeSH

    das neue DeSH-Logo

    Anbahnende Streitigkeiten mit DSHwood über mögliche Marken- und Urheber-rechtsverletzung konnten außergerichtlich beigelegt werden: Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband ergänzt Kürzel und Logo, um künftig die Verwechslung beider Organisationen auszuschließen. Aufbrauchfrist bis 30.06.2013 vereinbart.

    Hintergrund der außergerichtlichen Einigung ist eine Streitigkeit zwischen dem DSHwood (Danske Skoves Handelskontor), Holzvermarktungsgesellschaft der dänischen Waldbesitzer und dem DSH. DSHwood war mit der Forderung der Änderung des Namens des Verbandes und des Logos an die Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband herangetreten, weil DSHwood eine Verwechslung mit dem DSH befürchtete und davon ausging, es läge durch die Bezeichnung als „DSH“ eine Marken- und Urheberrechtsverletzung seitens des DSH vor.

    Um einen gerichtlichen, kostenintensiven Rechtsstreit zu vermeiden, haben sich die Parteien nun außergerichtlich geeinigt. Darüber hinaus vereinbarten sie eine sogenannte „Aufbrauchfrist“ bis zum 30.06.13. Bis zu diesem Zeitpunkt soll die Umstellung vollständig erfolgt sein.

    Diese Einigung sieht wie folgt aus:

    Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband ergänzt seinen Namenszug und das Verbandslogo um den Buchstaben „e“. Damit wird eine Verwechslung der beiden Organisationen ausgeschlossen. Aus Sicht der Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverband ist dies ein guter Kompromiss, da mit der Betonung des Wortes „Deutsche“ gleichzeitig auch der bundesweite Vertretungsanspruch des Verbandes deutlich gemacht wird.

    Aus DSH wird nun DeSH (Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband). Die Aussprache der Abkürzung bleibt gleich; das Kürzel hatte sich seit dem Auftakt zur Fusion zwischen dem VDS (Verband der Deutschen Säge- und Holzindustrie e.V., Wiesbaden) und dem BSHD (Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V., Berlin) im November letzten Jahres bereits in der Branche etabliert.

    Auch war eine Anpassung des Namens und Logos ohne großen Aufwand möglich, da der Bundesverband aktuell in der Gründung ist.

    Veranstaltungskalender

    Diese Termine sollten Sie sich vormerken:

    12.06.2013 Holzbörse Sulzberg Sulzberg
    13.06.2013 Regionalkonferenz Südwest Oppenau, Firma Doll
    17.06.2013 Regionalkonferenz West Olsberg
    20.06.2013 Workshop Energieeffizienz Berlin
    21.06.2013 Holzbörse Regensburg Regensburg
    21.06.2013 Auftaktveranstaltung Arbeitskreis
    Forschung & Entwicklung
    Berlin
    26.06.2013 Arbeitskreis Laubholz Tauberbischofsheim
    27.06.2013 Fachgruppe Thermoholz Michelsneukirchen

    Mit besten Grüßen,

    Lars Schmitdt

    Lars Schmidt
    Generalsekretär des Vorstands und Hauptgeschäftsführer

    Weitere Informationen unserer Arbeit finden Sie auf unserer Homepage www.saegeindustrie.de
    sowie bei den Sozialen Netzwerken Facebook und Twitter.