Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland
Speedletter ...aus Berlin

06/2011

6. Dezember 2011

Interessante News aus Berlin
für Mitglieder, Freunde und Interessenten

Neue BSHD-Mitglieder

Wir begrüßen im Kreise des BSHD das neue Fördermitglied:

  • VOLLMER WERKE Maschinenfabrik GmbH
    Vollmer
  • Initiative HolzProKlima: Erfolgreicher Auftakt mit den Vorsitzenden der Regierungsfraktionen im Bundestag

    ild: v.l. Gerda Hasselfeldt MdB (CSU), Rainer Brüderle MdB (FDP), Dr. Klaus Böltz, Volker Kauder MdB (CDU), Lars Schmidt

    v.l. Gerda Hasselfeldt MdB (CSU), Rainer Brüderle MdB (FDP), Dr. Klaus Böltz, Volker Kauder MdB (CDU), Lars Schmidt

    Zum Auftakt der von verschiedenen Verbänden der Holzindustrie getragenen Dachkampagne HolzProKlima trafen die Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen Volker Kauder (CDU), Rainer Brüderle (FDP) und Gerda Hasselfeldt (CSU) zu einem Gespräch mit Dr. Klaus Böltz, Lars Schmidt und Kay Schweppe vom Bundesverband der Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. in Berlin zusammen.

    Zum Einstieg überreichte BSHD-Präsident Böltz den Abgeordneten zwei Holzwürfel, die als Symbol für die Kampagne stehen. Ziel der Kampagne ist es, die positiven Aspekte einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung und Holzverwendung ins Bewusstsein der Menschen und der politischen Entscheidungsträger zu rücken. Der grün beschriftete Würfel steht dabei für die positiven Botschaften, die mit einer verstärkten Verwendung von Holzprodukten verbunden sind: Auf den Seitenflächen findet man eingängig formuliert die wesentlichen Kernaussagen wie beispielsweise "Jobmotor", "nachhaltiger Alleskönner" oder auch "Artenschützer". Der rot beschriftete Würfel enthält hingehen die politischen Forderungen und Handlungsfelder, die es umzusetzen gilt, um Forst- und Holzwirtschaft in Deutschland wettbewerbsfähig zu halten und eine verstärkte Holznutzung zu gewährleisten. So fordert die Holzindustrie beispielsweise "Naturschutz mit Augenmaß", "Nadelholz sichern" mit der richtigen Mischung sowie "Kompetenz für den Wald" durch Förster. Beeindruckt zeigten sich die Fraktionsvorsitzenden vor allem aber auch vom Beitrag der Holzindustrie für den Klimaschutz, der im Gespräch durch den "Klimazähler" anschaulich gemacht werden konnte: Die Verwendung von Holzprodukten spart jährlich 105 Millionen Tonnen CO2. Das entspricht 13 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland.

    "Es ist für uns natürlich sehr erfreulich, dass wir als Vertreter der Holzindustrie mit unserer Kampagne das Interesse der Spitzenpolitik finden und so unsere Branche in ein neues Licht rücken. Damit wird uns die Gelegenheit gegeben, unsere Anliegen direkt den maßgeblichen Entscheidungsträgern in Deutschland vorzustellen", betonte Böltz sichtlich zufrieden. Kauder, Brüderle und Hasselfeldt zeigten sich sehr interessiert und bestätigten der Holzindustrie: "Es ist wichtig für Interessenvertreter mit interessanten und ausgefallenen Aktionen im politischen Raum wahrgenommen zu werden und Gehör zu finden. Das ist mit , HolzProKlima und den Würfeln gelungen", zeigte sich CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender Kauder überzeugt. Auch der FDP-Fraktionsvorsitzende Brüderle stimmte dem Gesagten zu und bekannte sich zu einer klimafreundlichen und wettbewerbsfähigen Forst- und Holzwirtschaft. CSU-Landesgruppenchefin Hasselfeldt sprach in diesem Zusammenhang die immer wieder aufkommenden Nationalparkdiskussionen an: "In Bayern sind die Zeichen der Zeit erkannt worden. Das Beispiel ,Zentrum-Nachhaltigkeit-Wald' im Steigerwald zeigt, dass Holznutzung, Naturschutz und Tourismus in Einklang zu bringen sind. Das kann Vorbild auch für andere geplante Großschutzprojekte in Deutschland sein."
    Für die christlich-liberale Koalition stellten alle drei klar, dass sie bundespolitisch der Forst- und Holzwirtschaft keine Steine in den Weg legen wollen und an einer Diskussion mit der Branche auch weiterhin interessiert sind.

    Ausführliche Informationen zur Initiative HolzProKlima unter www.holzproklima.de

    Im Gespräch mit Andreas Wiebe, Leiter Landesbetrieb /
    Wald und Holz NRW

    Andreas Wiebe

    Am 22.11.11 fand in Düsseldorf ein erstes Gespräch zwischen Vertretern des BSHD und Andreas Wiebe, dem neuen Leiter des Landesbetriebes, statt. Weitere Teilnehmer von Seiten des Landesbetriebes waren Herr Christian Wagner (Zentrale Holzvermarktung), Volker Holtkämper (Fachbereich Holzwirtschaft) sowie Simone Hölscher (Assistenin der Geschäftsleitung).
    Bestimmende Themen in der aktuellen forstpolitischen Diskussion in NRW sind nach wie vor der umfangreichen Nutzungsverzicht in den Landeswäldern: Hinsichtlich "Nationalpark Teutoburger Wald" wartet man nun zunächst eine Entscheidung im Kreistag Lippe ab. Zu den geplanten Wildnisgebiete kündigte Wiebe an, jetzt zunächst belastbare Zahlen hinsichtlich der tatsächlichen Auswirkungen auf die Rundholzversorgung der Laubholzbetriebe zu liefern, um die Diskussion zu versachlichen.

    Wiebe zeigte sich allerdings auch offen für eine verstärkte Mobilisierung ungenutzter Potentiale im Kleinprivatwald. Man vereinbarte dazu künftig enger zusammen zu arbeiten. Dabei soll insbesondere auf die Erkenntnisse des Thüringer Mobilisierungsprojekt der gemeinnützigen GmbH wald-wird-mobil.de zurück gegriffen werden. Ein weiterer Punkt hinsichtlich des Holzaufkommens und des effizienten Rohholzeinkaufs aus dem Kleinstprivatwald war in diesem Zusammenhang zudem die Erhaltung der kontinuierlichen und intensiven Betreuung "auf der Fläche" durch die Revierleiter. Dazu hatte Minister Remmel im vorangegangen Gespräch deutliche Zustimmung gegeben.
    Zur künftigen Versorgung der Holzindustrie mit Nadelholz bzw. den Nadelholzanteilen im Landeswald NRW bekannte sich Wiebe klar zur Fichte und auch Tanne. Das Nadelholz soll auch künftig eine bedeutende Flächenanteile im Landeswald behalten.

    Ein weiteres Thema war die Doppelzertifizierung des Landesbetriebes, nun zusätzlich mit FSC. Die BSHD-Vertretern wiesen auf den bürokratischen Aufwand hin, der mit der strickten Trennung bei Rechnungsstellung nach FSC oder PEFC verbunden ist. Eindringliche Forderung in Richtung Landesbetrieb war abschließend zu diesem Thema, Einfluss auf die Nivellierung von Standards zumindest auf europäischer Ebene auszuüben. Mit Blick auf die im nächsten Jahr kommende EU-Timber-Regulation und der damit verbundenen möglichen Anerkennung der Zertifizierungsorganisationen als Herkunftsnachweis sind die nach wie vor stark unterschiedlichen Waldstandards und Kontrolldichten insbesondere in Europa mit Blick auf den internationalen Wettbewerb nicht haltbar. 

    Andreas Wiebe zeigte sich als aufmerksamer und interessierter Gesprächspartner, der sich nun sehr intensiv in die Themen aus den Bereich Forst & Holz einarbeitet. Seiner Aussage nach steht im Landesbetrieb unter seiner Leitung künftig "das Wirtschaften" im Rahmen einer effizienten und modernen Verwaltung im Vordergrund. Man vereinbarte künftig regelmäßig zusammen zu kommen, da man einen gemeinsamen Endkunden für das Produkt "heimisches Holz" in einem zunehmend globalen Markt erreichen muss und daher zahlreiche gemeinsame Interessen verfolgt.

    Imagekampagne der Holzwirtschaft

    HolzProKlima - Würfel

    Im politischen Raum ist die positive öffentliche Wahrnehmung unserer Branche für die "Durchschlagskraft" der von uns vorgebrachten Argumente und Forderungen entscheidend. Wir haben es uns daher zur Aufgabe gemacht, unterstützend zur intensiven Ansprache der politischen Entscheidungsträger, die PR- und Öffentlichkeitsarbeit außerhalb der Fachmedien zu forcieren, um wirksamer agieren zu können. Wir bitten Sie, als Repräsentanten unserer Branche auf der Fläche, um Ihre Unterstützung bei unserem Bemühen, um eine bessere öffentliche Wahrnehmung.

    Kampagne HolzProKlima 

    Das Internationale Jahr der Wälder 2011 bietet für solche Aktivitäten eine gute Basis, um im Rahmen von entsprechenden Kampagnen vor allem die positiven Botschaften einer verantwortungsvollen Nutzung von Wald und einer Verwendung von Holz zu kommunizieren. Allerdings ist ein einzelner Verband oder gar ein Unternehmen in der vielstimmigen Presselandschaft mit dieser Aufgabe überfordert.

    Die deutsche Holzwirtschaft gab deshalb anlässlich des Parlamentarischen Abends der deutschen Holzwirtschaft den offiziellen Startschuss zu ihrer neuen Initiative HolzProKlima und präsentierte den HolzProKlima-Zähler, der den Beitrag der Holzwirtschaft zur CO2-Bilanz veranschaulichen soll: Bereits 96 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids sind seit Anfang des Jahres durch die Nutzung von Holz eingespart worden. 105 Millionen Tonnen werden es Ende des Jahres sein. Diese Menge CO2 verursachen jährlich etwa 9,5 Millionen Deutsche durch ihren alltäglichen Lebensstil.

    Ziel der Kampagne
      Die Bedeutung des Waldes und die Verwendung von Holzprodukten für den Klimaschutz soll mit der Kampagne HolzProKlima stärker in das Bewusstsein der Menschen und der politischen Entscheidungsträger gerückt werden. Mehrere Verbände des Deutschen Holzwirtschaftrat (DHWR) starteten diese Kampagne. Weitere Unterstützer kamen schnell hinzu. Die Kampagne soll unter anderem den Weg bereiten, für eine gesetzliche Anerkennung der Klimaschutzleistung von Holzprodukten. In einer neuen Internetdomain www.holzproklima.de sind die Argumente und Fakten für die Verwendung von Holzprodukten für den Klimaschutz zusammengestellt.

    Elemente der Kampagne

    Holzwürfel-Aktion
    Mit den Verbänden des Deutschen Holzwirtschaftsrat und deren Mitgliedsunternehmen wurde am 30. November 2011 den Auftakt mit einem Aktionstag gesetzt. Symbol unserer gemeinsamen Kampagne sind die zwei farblich, unterschiedlich beschriftete Holzwürfel. Der grün beschriftete Würfel steht für die positiven Botschaften. Auf den Seitenflächen findet man eingängig formuliert die wesentlichen Kernaussagen. Der rot beschriftete Würfel enthält die politischen Forderungen, die notwendig sind, unsere Branche wettbewerbsfähig zu halten und eine verstärkte Holznutzung zu gewährleisten. Die auf den Würfeln stehenden Botschaften und Forderungen werden auf einer entsprechenden Kampagnen-Website mit Hintergrundinformation ausgeführt.
    Die Würfel sollen nun auch nach dem Aktionstag vielfältig eingesetzt werden: Beispielsweise im Rahmen weihnachtlicher Grußpost, bei Presseterminen oder Geschäftstreffen, als wirkungsvolle Einladung zu Veranstaltungen oder zur Übergabe mit entsprechender "Symbolkraft" an politische Entscheidungsträger. Und natürlich bieten die Aussagen auf den Würfeln jede Menge Diskussionsgrundlage in künftigen Gesprächen.

    HolzProKlima-Zähler
    Im Rahmen des Aktionstages wurde zudem der HolzProKlima-Zähler der Holzwirtschaft vorgestellt: Der Zähler erfasst die positive Klimaschutzwirkung, die Reduzierung des Treibhausgases CO2 in der Atmosphäre, der Deutschen Holzwirtschaft - ganzheitlich betrachtet durch Kohlenstoffspeicherung, Materialsubstitution energieintensiver Baustoffe sowie unseren Beitrag zur regenerativen Energie. Der Zähler kann als flexibel gestaltbares Element in jede Website beispielsweise der teilnehmenden Unternehmen und Verbände integriert werden.

    Provokante Eigenwerbung: Imageplakate für die Forst- und Holzwirtschaft

    Speicher Medium - Plakat

    Der Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) hat eine Serie von Imageplakaten für die Forst- und Holzwirtschaft entwickelt. Im Vordergrund stehen die zahlreichen positiven "Benefits" des Clusters Forst und Holz für Natur und Umwelt, aber auch für die Gesellschaft. Die Motive können für verschiedene Anwendungen bezogen werden, beispielsweise als Poster oder Kalender. 

    Dabei ist man sich beim BSHD bewusst, dass nicht alle Inhalte auf ungeteilte Zustimmung stoßen werden, vor allem außerhalb der Branche: "Wir setzen hier bewusst auch auf Provokation, um Aufmerksamkeit für unsere Themen und Argumente zu gewinnen. Lange genug haben wir uns unter Wert verkauft. Wir brauchen heute mehr Öffentlichkeit, um unsere Interessen insbesondere im politischen Raum wirksam durchsetzen zu können" beschreibt Lars Schmidt, geschäftsführender Vorstand beim BSHD, die Zielsetzung der Imagewerbung. Verbreitung finden sollen die Motive auch in anderen Bereichen der Branche: Sowohl Waldbesitzer und Forstwirtschaft, sowie Forstunternehmer und Forstdienstleister, aber auch Holzbau, Holzhandel und Handwerk finden sich in den Bildern und Texten wieder.
    Die Motive sollen aber nicht nur die Außendarstellung der Branche verbessern: "Auch bei den Mitarbeitern der Unternehmen und Institutionen der Forst- und Holzwirtschaft erleben wir immer wieder ,Aha-Effekte', wenn wir über Zahlen, Daten und Fakten sprechen. Das Bewusstsein über die tatsächliche und vor allem positive Bedeutung unserer Branche geht mit der zunehmenden Kritik durch Natur- und Umweltschutzverbände verloren. Aber gerade unsere Mitarbeiter vertreten uns in einer breiten Öffentlichkeit, beispielsweise im privaten Umfeld" beschreibt Schmidt die Ausrichtung der Imagewerbung auf unterschiedlichen Zielgruppen.  

    Die Motive können in verschiedenen Formen genutzt werden, beispielsweise als Poster, Planen oder Aufsteller in den Empfangs- und Besprechungsbereichen, als Wandkalender, in Präsentationen und auf Websites - oder auch als Bildschirmschoner. "Der Phantasie sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt: Wir bieten einige Anwendungen als fertige Lösung an, sind aber auch für weitere Vorschläge und Wünsche offen. Dabei können die druckfähigen Daten mit Urheberrechten bezogen werden, oder wir setzen direkt die Wünsche der ,Nutzer' um.  Die Motive bieten zudem die Möglichkeit, das jeweiligen Logo zu integrieren", so Schmidt weiter. Die Motive der Imagewerbung sollen dabei auch künftig nicht auf dem jetzigen Stand stehen bleiben: "Wer Ideen und Anregungen für weitere Motive, Headlines oder Inhalte hat, kann sich gerne an uns wenden."  

    Der BSHD berechnet für die Motive und die Umsetzung einen Kostenbeitrag, mögliche Überschüsse fließen dabei direkt in den PR-Etat des BSHD und werden im Sinne der Branche eingesetzt: "So wollen wir zukünftig den Nutzwert für die Unternehmen auf der einen Seite und die Co-Finanzierung unserer PR-Arbeit für Holz und Holzverwendung auf der anderen Seite sinnvoll verbinden."

    Ausführliche Informationen zu Preisen und Verwendungsmöglichkeiten sowie das Bestellformular erhalten Sie unter info@bshd.eu .

    Wirtschaftsministerium BaWü im Dialog mit Holzindustrie

    MD Daniel Rousta

    Zu einem ersten Gespräch trafen sich BSHD-Präsident Dr. Klaus Böltz und Jörg Keller von der Keller-Holz e.K. mit Daniel Rousta, Ministerialdirektor im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg.

    Neben der Vorstellung des Verbandes und der baden-württembergischen Holzindustrie, ging es um die Forstpolitik der Grün/Roten-Landesregierung und den daraus resultierenden Problemen für die nachhaltige Rohstoffverfügbarkeit. "Unsere Betriebe vor Ort sind auf eine standortnahe Rohstoffversorgung angewiesen. Die bereits heute sehr angespannte Lage bei der Rundholzversorgung wird sich durch solche Maßnahmen wie den geplanten Nationalpark Nordschwarzwald weiter verschlechtern", gibt Dr. Böltz zu bedenken. Beide Branchenvertreter machten aber auch deutlich, dass neben Negativeffekten wie die Gefährdung von Arbeitsplätzen durch Rohstoffengpässe auch die klimapolitische Dimension eine wichtige Rolle spielt. Jörg Keller ergänzt:"Erst das geerntete und später in Möbeln oder Bauwerken verarbeitete Holz ist ein echter CO2-Speicher welcher der Atmosphäre das klimaschädliche Gas für lange Zeit entzieht." Vor diesem Hintergrund stellten Böltz und Keller fest, dass ein Nationalpark im Nordschwarzwald wirtschafts- sowie klimapolitisch vollkommen kontraproduktiv sei und naturschutzfachlich keinerlei positive Auswirkungen belegt werden könnten.
    Daniel Rousta erwieß sich als interessierter und gut informierter Gesprächspartner und zeigte Verständnis für die Sorgen der Branche vor Ort. Beide Seiten vereinbarten das Thema im engen Kontakt weiter zu verfolgen.

    Mit besten Grüßen

    Lars Schmidt - Vizepräsident
    BSHD Bundesverband Säge- und
    Holzindustrie Deutschland e.V.
    Reinhardtstraße 18
    10117 Berlin
    Telefon (0 30) 22 32 04 90
    Telefax (0 30) 22 32 04 89
    Dr. Klaus Böltz (Präsident)
    Lars Schmidt (Vizepräsident)
    Oliver Mühmel (Schatzmeister)
    Steffen Rathke (Vorstand)
    Philipp Sprockhoff (Vorstand)
    Rainer Buchmann (Vorstand)
    Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
    Vereinsregister-Nummer 28535 B


    www.bshd.eu
    info@bshd.eu