Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland
Speedletter ...aus Berlin

02/2011

11. April 2011

Neues aus Berlin

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessenten,

Neue BSHD-Mitglieder

Wir begrüßen im Kreise des BSHD die neuen Mitgliedsfirmen:

  • Holter Sägewerk Stephan Fischer e.K.
    Holter Sägewerk Stephan Fischer e.K.
  • Sägewerk Wagener GmbH
    Sägewerk Wagener GmbH
  • Waldnaturschutz NRW: Gespräche mit Fürstenhaus und Landespolitik

    Waldnaturschutz NRW: Gespräche mit Fürstenhaus und Landespolitik

    v.l.n.r.: Schmidt, Schweppe, Ortgies MdL, Fehring MdL, Kemper, Alteheld

    Stephan zur Lippe

    Zu einem Gespräch mit dem Privatwaldbesitzer Stephan Prinz zur Lippe trafen sich Lars Schmidt und Kay Schweppe vom Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) sowie Rudolf Alteheld von der GLUNZ AG und Bertram Cramer von der EGGER Gruppe.
    Das Fürstenhaus zur Lippe bewirtschaftet im Teutoburger Wald ca. 2.300 ha Wald. Davon sollen ca. 1.800 ha in die Gebietskulisse des geplanten Nationalparks Teutoburger Wald - Eggegebirge fallen. Nach den Plänen des Umweltministeriums NRW sollen insgesamt 8.800 ha in den Kreisen Lippe, Höxter und Paderborn aus der Nutzung genommen werden. Neben dem Fürstenhaus sollen der Landesverband Lippe und die Landesforsten NRW Flächen in die Kulisse abtreten. Stephan Prinz zur Lippe: "Unsere Familie bewirtschaftet den Wald seit 1000 Jahren. Wir leben von den Erlösen aus der Waldwirtschaft. Daher werde ich unsere Flächen nicht zur Verfügung stellen und auch einen Umschluss durch die Nationalparkkulisse nicht dulden können, da auch dieser massive negative Auswirkungen auf die Bewirtschaftung und den Wert des Waldes hätte ". Die Vertreter der Holzindustrie und Prinz zur Lippe waren sich darin einig, dass die Bevölkerung vor Ort falsch über den Nutzen eines Nationalparks informiert wurde und immer noch wird. "Wir müssen den Leuten klar machen, dass neben enormen negativen wirtschaftlichen Auswirkungen einer Nationalparkausweisung auch die Naturschutzbemühungen in dieser Art Großschutzgebiete vergebens sind. Zielgerichteter Hot-Spot-Naturschutz im Sinne von kleinflächigen Maßnahmen im Rahmen eines Biotopverbundnetzes dient dem Artenschutz weit mehr als pauschale Flächenstilllegungen und weitere Großschutzgebiete", so BSHD-Vizepräsident Lars Schmidt.
    Später trafen sich die Vertreter der Holzindustrie zu den Themen Nationalpark und Wildnisgebiete NRW noch mit den Politikern Friedhelm Ortgies MdL, Hubertus Fehring MdL und Heinrich Kemper. Ortgies ist Vorsitzender des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW. Fehring ist als Landtagsabgeordneter aus dem Kreis Höxter Mitglied im Ausschuss. Heinrich Kemper war von 2005 bis 2010 Mitglied des Landtags NRW und ist Vorsitzender des landwirtschaftlichen lippischen Hauptvereins. Die Politiker waren vor allen Dingen an den Auswirkungen einer Nationalparkausweisung für die örtliche Forst- und Holzwirtschaft interessiert, um in den Debatten vor Ort und im Parlament Pro und Contra Argumente einschätzen zu können. Rudolf Alteheld stellte für einen direkt betroffenen Akteur der Branche klar, dass eine Nationalparkausweisung vor der Haustür der GLUNZ AG negative Auswirkungen haben wird. "Bei einer Gebietskulisse von 8.800 ha fallen rund 90.000 Festmeter Holz aus der Bewirtschaftung. Natürlich müssen wir uns dann überlegen wie es am Standort Horn in Zukunft weitergehen kann. Die Holzindustrie ist auf die örtliche Rohstoffbeschaffung angewiesen. Das Holz von weither aus anderen Gebieten zu transportieren macht wirtschaftlich keinen Sinn und ist klimapolitisch vollkommener Unsinn", so Alteheld.

    DFUV im Diaolog mit Umweltpolitiker Caesar MdB

    DFUV im Diaolog mit Umweltpolitiker Caesar MdB

    v.l.n.r.: Hans-Jürgen Narjes und Cajus Caesar MdB

    Zu einem ersten Auftaktgespräch trafen sich der Vorsitzende des Deutschen Forstunternehmerverbandes e.V. (DFUV), Hans-Jürgen Narjes und der Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar. Caesar ist seit 1998 Abgeordneter des Deutschen Bundestags und seit diesem Zeitpunkt Mitglied im Umweltausschuss. Der Forstingenieur gilt als ausgewiesener Fachmann in Fragen der Forst-, Umwelt- und Agrarpolitik.

    Narjes und Caesar diskutierten unter anderem den derzeitigen Stand bei der Waldstrategie 2020 sowie die Probleme der im Wald tätigen Forstunternehmer mit der Auftragsvergabepraxis der Bundesländer. Weiterhin stellte Narjes dem Umweltpolitiker die Bemühungen des DFUV vor, die Branche in das Arbeitnehmerentsendegesetz aufzunehmen. Caesar erwies sich als kompetenter Ansprechpartner mit detailreichem Faktenwissen und versprach zukünftig mit Ideen und Anregungen dem Verband zur Seite zu stehen.

    Deutsch-Russische Zusammenarbeit:
    Ilim Timber zu Gast bei Dr. Andreas Schockenhoff MdB

    Deutsch-Russische Zusammenarbeit: Ilim Timber zu Gast bei Dr. Andreas Schockenhoff MdB

    v.l.n.r.: Schweppe, Dr. Schockenhoff MdB, Doehring, Bychkov

    Zu einem Gespräch über die russische Holzindustrie trafen sich Slava Bychkov, Vorstandsmitglied Ilim Timber Industries, Carsten Doehring, Geschäftsführer Ilim Timber Deutschland und Kay Schweppe vom Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Andreas Schockenhoff.
    Herr Dr. Schockenhoff bearbeitet als stellvertretender Fraktionsvorsitzender die Arbeitsbereiche Außen-, Verteidigung- und Europapolitik und ist seit 2006 Koordinator für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit.
    Slava Bychkov berichtete dem Bundestagsabgeordneten über die Strukturen der russischen Holzindustrie sowie über die Arbeit seines Unternehmens. Weiterhin sprachen die Vertreter der Holzindustrie und Dr. Schockenhoff über die unterschiedlichen forstlichen Strukturen in Russland und Deutschland sowie über Rohstofffragen und Absatzmärkte.
    Bei Fragen europapolitischer oder internationaler Art wollen die Gesprächspartner in Zukunft öfter in Kontakt treten.

    Holzpreis minus Transportkosten

    Holzpreis minus Transportkosten

    Auf diese einfache aber verständliche Formel brachten es die Waldbesitzer in der anschließenden Diskussion. BSHD-Vizepräsident Lars Schmidt hatte in einem Vortrag anlässlich der Versammlung des Hessischen Waldbesitzerverbands in Sontra auf die Folgen der zunehmenden Rundholzverknappung für die Holzindustrie - und auch für den Waldbesitz aufmerksam gemacht.
    "Die in der EuWood-Studie für das Jahr 2030 prognostizierte Versorgungslücke von bis zu 250 Mio. fm Holz und Biomasse wird es real nicht geben. Denn Unternehmen können tatsächlich in 'Versorgungslücken' ohne Holz nicht existieren. Die Betriebe werden also entweder schließen müssen, in Richtung 'Holz' abwandern, oder sich auf die geänderten Rohstoffbedingungen einstellen", beschreibt Schmidt die wahrscheinliche Entwicklung. "Aus Sicht der Waldbesitzer jedenfalls aber wird sich die regionale Abnehmerstruktur verändern."
    Daher war man sich einig, dass man einer zunehmenden und unnötigen Verknappung des Rundholzaufkommens in Deutschland durch Großschutzgebiete und überzogene Bewirtschaftungsauflagen durch den Naturschutz gemeinsam entgegenwirken muss. "Auch die Mobilisierung bislang unbewirtschafteter Waldflächen im Kleinprivatwald werden wir weiter vorantreiben, um das Schrumpfen unseres 'Rohstoffkuchens' zumindest teilweise zu kompensieren", so Schmidt weiter.

    BSHD wird Mitglied im Bundesverband BioEnergie e.V.

    BSHD wird Mitglied im Bundesverband BioEnergie e.V.

    Der Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) ist dem Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) beigetreten. Mit der Mitgliedschaft im BBE will der BSHD das neue Geschäftsfeld "Strom" weiterentwickeln und ausbauen.
    Denn die Säge- und Holzindustrie betreibt in Deutschland derzeit 85 Biomasseheizkraftwerke, erzeugt damit Prozesswärme für die eigene Produktion - und liefert so bereits rund 30% des insgesamt in Deutschland aus fester Biomasse produzierten regenerativen Stroms. Die Säge- und Holzindustrie verfügt damit über hervorragende Voraussetzungen für eine effektive und umweltfreundliche Energiebereitstellung.
    Die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien soll nach den Ereignissen in Japan noch stärker forciert werden. Dies zeichnet sich bereits in der politischen Diskussion ab. Die Säge- und Holzindustrie kann hier einen wichtigen Beitrag leisten, denn der produzierte Strom ist grundlastfähig und fällt im Gegensatz zu Strom aus Sonne oder Wind kontinuierlich an.
    "Allerdings kann eine nicht zielgerichtete weitere Zunahme der energetischen Nutzung von Holz die Versorgungsengpässe der Holzindustrie zusätzlich verschärfen", warnt BSHD-Vizepräsident Lars Schmidt vor Fehlentwicklungen. Daher gilt es beides, Rohstoffversorgung und neues Geschäftsfeld, aktiv zu begleiten. Der BBE als Spitzenverband für die Energieerzeugung aus Biomasse bietet dem BSHD eine entsprechende Plattform.
    In der deutschen Holzindustrie werden derzeit zahlreiche Biomasseheizwerke betrieben, die bislang noch keinen Strom auskoppeln. Die vorhandene Wärmesenke am Standort bietet allerdings sehr gute Voraussetzungen für hohe Wirkungsgrade bei der Energieausbeute im Rahmen der sogenannten "Kraft-Wärme-Kopplung". Der Rohstoff fällt dabei im Produktionsprozess "automatisch" und vor Ort an. Diese Anlagen könnten durch Austausch oder Modernisierung auch zur Stromproduktion verwendet werden. Die politischen Rahmenbedingungen müssen sich dafür allerdings mit Blick auf die anstehende EEG-Novelle verbessern.
    "Die Branche könnte so Ihre Stromproduktion verdoppeln und auch eine ganz andere gesellschaftliche Bedeutung gewinnen", schätzt Lars Schmidt die Chancen ein. Um den "Schatz" der regenerativen Stromproduktion in der Säge- und Holzindustrie noch besser zu heben, bedarf es aber außerdem rentabler Kraftwerke mit Leistungen unter 500 Kilowatt.

    Jürgen Herrmann MdB zu Werksbesuch bei der Glunz AG

    Jürgen Herrmann MdB zu Werksbesuch bei der Glunz AG

    Der Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Höxter, Jürgen Herrmann, traf sich bei der Glunz AG am Standort Horn mit Alexander Kolb (Werksleiter), Rudolf Alteheld (Leiter Holzeinkauf) und Kay Schweppe (BSHD) zu einer Werksbesichtigung.
    Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein Vortrag des Werksleiters über die Glunz AG und im speziellen über die Entwicklung am Standort Horn. Der Haushaltspolitiker zeigte sich beeindruckt von der Größe der Anlage (44 ha) und der wirtschaftlichen Bedeutung für die Region. Im Anschluss besichtigten alle Teilnehmer die Produktionsstätten vom Rundholzplatz, über die Spanplattenfertigung bis zur Lagerung und Logistik. "Das Werk der Glunz AG zeigt die Bedeutung der Holzindustrie für Arbeitsplätze und Innovation vor Ort", so Herrmann.
    Im Nachgang berichteten Kolb, Alteheld und Schweppe dem Abgeordneten noch über aktuelle Herausforderungen die der Standort zu meistern hat. So z.B. die geplante Ausweisung eines Nationalparks "vor der Haustür" oder die Chancen und Risiken die die Holzenergie der Branche bietet.

    In Zukunft mehr Tanne?

    In Zukunft mehr Tanne?

    Am 10. März veranstaltete die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft am Zentrum Wald-Forst-Holz in Freising-Weihenstephan die Tagung "Die Tanne - Perspektiven im Klimawandel". Forstpraktiker und Wissenschaftler beleuchteten intensiv und in allen Facetten die Zukunft der Weistanne und auch Küstentanne - insbesondere mit Blick auf die Klimaveränderungen und Auswirkungen auf den "Brotbaum" Fichte.
    Kann die Tanne tatsächlich eine echte und vor allem zukunftsfähige Alternative sein, um einen entsprechenden Nadelholzanteil beim notwendigen Waldumbau zu sichern?
    Erfolgreiches Wirtschaften mit der Tanne beruht auf langfristigen Verjüngungsverfahren, strukturreichem Waldaufbau sowie angepassten Schalenwildbeständen. Der Klimawandel stellt die Forstwirtschaft vor neue große Herausforderungen, die vor allem wegen des stark steigenden Risikos bei der Fichte als Ersatz andere geeignete Nadelbaumarten fordert. Deshalb werden neben verschiedenen Herkünften einheimischer Baumarten zunehmend auch fremdländische Arten auf ihre Eignung im Klimawandel überprüft, beispielsweise Küstentanne oder auch Douglasie.
    In einem Abschlussvortrag konnte Lars Schmidt, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) vor rund 500 Tagungsteilnehmern die Sichtweise der Holzindustrie in die Diskussion einbringen: "Der Nadelholzanteil geht in Deutschlands Wäldern flächenmäßig zurück. Dieser Prozess entspricht jedoch nicht dem zukünftigen Holzbedarf. Die rückläufigen Nadelholzmengen, vor allem in den Bau- und Industrieholzsortimenten, werden den heimischen Holzbedarf der Bevölkerung nicht mehr decken können. Daher muss, insbesondere aus klimapolitischer Sicht, ein ausreichender Nadelholzanteil in deutschen Wäldern erhalten bleiben. Denn viele Verwendungsmöglichkeiten für Holz im Bereich "Konstruktion, Platte oder auch Papier" sind nur mit Nadelhölzern zur realisieren."

    FSC-Zertifizierung rettet keine Wälder

    Zu diesem Ergebnis kommt Jana Förste in ihrer knapp 100 Seiten starken Diplomarbeit, in der Sie den FSC und seine Ziele beispielhaft für die Waldzertifizierung unter die Lupe nimmt. "Zertifizierung, wie sie derzeit gestaltet ist, kann weder zum Erhalt von Wäldern noch zu ihrer nachhaltigen Nutzung beitragen", schreibt sie in Ihren Schlussfolgerungen. Sie glaubt dabei, dass vielen Naturschutzorganisationen mittlerweile bewußt sei, dass das FSC Label nicht dazu dient, die Ausbeutung der Wälder zu verhindern. Trotzdem verhielten sie sich ruhig und lobten weiterhin das fehlerhafte System des FSC aufgrund fehlender Alternativen. Die Regeln in den einzelnen Ländern unterscheiden sich ohnehin und Förste kritisiert, dass die Kriterien der FSC Plantagenwirtschaft den Naturschutz oft sehr weit fassen. Beispielsweise seien die Kanadischen Standards besonders schwach, durch nationale Komitees werden die Regeln länderspezifisch angepasst, es stelle sich die Frage, was eine FSC-Plantage von einer normalen noch unterscheide. Robin Wood e.V. habe mittlerweile die Mitgliedschaft im FSC gekündigt, laut Förste müßten auch alle anderen ENGOs kündigen, wenn man sich ihre Programme anschaue. Die Verbreitung des FSC Siegels ist nach 16 jähriger Arbeit außerdem schwach, nur 3% der Weltwaldfläche sind FSC zertifiziert, der Großteil davon liegt in den Indutrieländern. Nach der bisherigen Entwicklung des FSC sei ein weiteres Wachstum aber nur unter Verlust weiterer Glaubwürdigkeit möglich. Jana Förste will mit ihrer Diplomarbeit, die auf www.fragen-an-den-fsc.de veröffentlicht ist, auf die Ungereimtheiten im FSC System aufmerksam machen und wünscht sich eine kritischere Haltung der Öffentlichkeit, die sich anhand ihrer Recherchen ein eigene Meinung bilden soll.

    Innovation mit Normung und Standards - Aufruf zu neuen INS Projekten

    Auch im Jahr 2012 steht das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte INS-Projekt zur Verfügung. Pro Projekt stehen bis zu 35 000,00 Euro pro Jahr zur Verfügung.
    Uns liegt hierbei besonders der Aufruf für neue Projektideen am Herzen. Ziel von INS bleibt dabei die Initiierung und ggf. Unterstützung innovativer Normungsprojekte. Dazu können auch vornormative oder normungsbegleitende Untersuchungen gehören. Eine frühzeitige Berücksichtigung von Normungsaspekten im Forschungsprozess und bei der Umsetzung von Forschungsergebnissen im Hochtechnologiebereich schafft Wettbewerbsvorteile für Deutschland.
    Die Projekte können für maximal zwei Jahre beantragt werden. Sie werden zu 100 % vom BMWi finanziert. Einen ersten Eindruck des Gesamtprojektes erhalten Sie auf den INS-Seiten des DIN, siehe www.ins.din.de.
    Gerne hilft der BSHD / AGR beratend und unterstützend bei der Einreichung ihrer Projektideen.
    Ihrer Vorschläge mittels der Projektskizze sind bis zum 30. April 2011 beim DIN einzureichen.

    BSHD-Veranstaltungskalender

    Die LIGNA 2011 in Hannover steht vor der Tür. Wir möchten Sie daher schon frühzeitig über die Termine der BSHD-Veranstaltungen informieren:

  • 1. Internationaler Branchenabend am Donnerstag, den 02. Juni ab 16.30 Uhr
  • ordentliche Mitgliederversammlung am Freitag, den 03. Juni um 10.00 Uhr
  • Preisverleihung "Die gute Form", Sonderpreis "Massivholz, am Freitag, den 03. Juni um 14.00 Uhr
  • Mit besten Grüßen

    Lars Schmidt - Vizepräsident
    BSHD Bundesverband Säge- und
    Holzindustrie Deutschland e.V.
    Reinhardtstraße 18
    10117 Berlin
    Telefon (0 30) 22 32 04 90
    Telefax (0 30) 22 32 04 89
    Dr. Klaus Böltz (Präsident)
    Lars Schmidt (Vizepräsident)
    Oliver Mühmel (Schatzmeister)
    Steffen Rathke (Vorstand)
    Philipp Sprockhoff (Vorstand)
    Rainer Buchmann (Vorstand)
    Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
    Vereinsregister-Nummer 28535 B


    www.bshd.eu
    info@bshd.eu