Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland
Frank Ahnefeld - Hauptgeschäftsführer
Speedletter ...aus Berlin

10/2009

11.08.2009

Neues aus Berlin

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessenten,

Neue BSHD-Mitglieder

Seit 1. August 2009 ist das Sägewerk Hundertmark aus Dörentrup (NRW) neues Mitglied im BSHD. Kay Schweppe vom BSHD begrüßte Geschäftsführer Uwe Hundertmark im Verband.

Neue BSHD-Mitglieder

v.l.n.r.: Kay Schweppe, Uwe Hundertmark

Neuorganisation Holzabsatzförderung - BSHD stärkster Partner

Auf einer erweiterten Sitzung der Plattform Forst & Holz Ende Juli in Frankfurt am Main wurde die Zukunft der zentralen Holzabsatzförderung beschlossen. Es ist ein wichtiges Signal, dass sich alle Beteiligten im Cluster Forst & Holz nun einig sind, dass die Holzabsatzförderung ein wichtiges Instrument ist, dass in einer neuen Organisationsform aufgestellt werden soll. Der BSHD war einer der ersten Verbände, der sich nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Holzabsatzfonds klar und deutlich für eine Nachfolgeorganisation ausgesprochen hat. Gleichzeitig haben wir in kürzester Zeit eine feste finanzielle Zusage zur "Anschubfinanzierung" gemacht und dieses Geld bei unseren Mitgliedsbetrieben eingeworben. Auch das war und ist ein klares Bekenntnis des BSHD zu dieser Einrichtung. Der BSHD leistet mit 185.000 Euro den größten Anteil der beteiligten Wirtschaft und wird damit sicherstellen, dass sich die Interessen und Ziele seiner Mitgliedsunternehmen in der Nachfolgeorganisation wiederfinden. In einem Public-Private-Partnership-Modell, zwischen Bund, Ländern und beteiligter Wirtschaft, wurde nun ein Rahmen gefunden, der die Kernaufgaben für die nächsten Monate sicherstellt und gleichzeitig dafür sorgen wird, dass eine professionelle und zielgerichtete Neuorganisation geschaffen wird. Der BSHD hat aber von Beginn an deutlich gemacht, dass diese finanzielle Zusage an bestimmte Kriterien gebunden ist - davon macht der BSHD seine Unterstützung abhängig. Dazu gehört vor allem, dass der BSHD als einer der größten Zahler auch entsprechend seiner Leistung im Lenkungsausschuss vertreten sein muss. In der Nachfolgeorganisation muss klar geregelt sein, wie die Zahlungserbringer entsprechend ihrer finanziellen Leistung vertreten sind. Konkret heißt das, das Stimmrecht erfolgt ausschließlich nach finanzieller Beteiligung sowie einer noch zu bestimmenden Mindesteinlage. Wir werden nicht akzeptieren, wenn es hier keine klaren Regelungen gibt und jeder, egal in welcher Höhe finanzielle Leistungen erbracht wurden, gleiches Stimmrecht erhält. Die detailierten Aufgaben und Leistungen müssen nun im Lenkungsausschuss klar definiert und bestimmt werden. Das gilt auch für die Vergabe von Aufträgen an externe Dienstleister. Auch die Größe des Lenkungsausschusses muss übersichtlich sein, um schnell und flexibel Entscheidungen herbeizuführen - Handlungsfähigkeit ist gefragt.

Treffen mit S. K. Wong, Direktor des Economic and Trade Office Hongkong (HKETO)

Hongkong ist die Weltstadt Asiens - und das Tor zu China. Mit einem neuen Wirtschafts- und Handelsbüro ist Hongkong nun auch mit einer eigenen Repräsentanz in Berlin vertreten. Ziel ist es die vielfältigen bilateralen Wirtschafts- und Handelbeziehungen zwischen Hongkong und Deutschland weiter auszubauen und zu intensivieren. BSHD-Hauptgeschäftsführer Frank Ahnefeld traf sich mit dem Direktor der neuen Hongkong-Repräsentanz, Stephen Kai Wong, zu einem ersten Kennenlernen, Gedankenaustausch und Vorstellung der jeweiligen Aufgaben und Ziele. Deutschland ist Hongkongs wichtigster Handelspartner in der EU. Waren und Dienstleistungen im Wert von 15 Milliarden Euro wurden 2008 ausgetauscht, mit zweistelligen Wachstumsraten in beiden Richtungen. Durch die in der Verfassung von Hongkong verankerten Garantien, besitzt Hongkong zahlreiche Rahmenbedingungen, die den Handel erleichtern und die Region zu einem idealen Ort machen, um Geschäfte abzuschließen. "Es ist ein Ort, in dem Ost und West zusammentreffen, eine dynamische Stadt voller Möglichkeiten und Chancen", so der HKETO-Chef S. K. Wong. BSHD und HKETO möchten in Zukunft im engen Kontakt bleiben.

Treffen mit S. K. Wong, Direktor des Economic and Trade Office Hongkong (HKETO)

v.l.n.r.: S. K. Wong, Frank Ahnefeld

Gespräch mit dem Landesforstpräsidenten Baden-Württemberg Max Reger

Zu Gesprächen über die aktuelle Situation des Clusters Forst & Holz trafen sich BSHD-Vorstandsmitglied Steffen Rathke, Hauptgeschäftsführer Frank Ahnefeld und Forstreferent Kay Schweppe mit dem baden-württembergischen Landesforstpräsidenten Max Reger.
Nach einer kurzen Vorstellung der neuen Verbandsstrukturen durch Steffen Rathke und Frank Ahnefeld wurden zahlreiche Sachthemen der Branche diskutiert. So erläuterte der BSHD unter anderem die aktuelle Situation für die HAF-Neuorganisation. Außerdem wurden die Probleme ausufernder Naturschutzauflagen für die Waldbewirtschaftung sowie die Rohstoffversorgung der deutschen Sägeindustrie bei wieder anziehenden Märkten erörtert. Max Reger betonte, dass Baden-Württemberg insbesondere bei dem Thema Rohstoffversorgung auch zukünftig auf die Belange der Säge- und Holzindustrie eingehen wird.

Gespräch mit dem Landesforstpräsidenten Baden-Württemberg Max Reger

v.l.n.r.: Frank Ahnefeld, Max Reger, Steffen Rathke

Redaktionsbesuch Holz-Zentralblatt

Zu einem Redaktionsgespräch mit dem Holz-Zentralblatt trafen sich BSHD-Hauptgeschäftsführer Frank Ahnefeld und Forstreferent Kay Schweppe mit den Redakteuren Leonhard Pirson und Josef Krauhausen in Stuttgart. Den Redakteuren vom Holz-Zentralblatt ging es vor allen Dingen um die Entwicklung des neuen Verbandes seit der Gründung im Jahr 2008 und die weiteren Pläne für die Zukunft. "Wir sind seit fünf Monaten in Berlin präsent und haben in sehr kurzer Zeit viel geschafft. Wir haben ein professionelles Team zusammengestellt und unsere Netzwerke im politischen Raum geknüpft, um an diesem Punkt mit unserer Facharbeit anzusetzen", so Ahnefeld.
Im Gespräch mit den Redakteuren machten die beiden Verbandsvertreter deutlich, dass der Standort in Berlin nicht das Ende der Planungen ist. "Wir werden uns weiter professionalisieren, unsere Mitgliederstruktur ausbauen und uns mittelfristig auch mit einem Verbindungsbüro in Brüssel positionieren. Über 80% der Gesetze kommen von der EU. Hier werden wir ansetzen", so Ahnefeld weiter.

Redaktionsbesuch Holz-Zentralblatt

v.l.n.r.: Leonhard Pirson, Frank Ahnefeld, Josef Krauhausen

Gespräch im Bundeswirtschaftsministerium

Zur Vorstellung des Bundesverbandes Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) trafen sich BSHD-Hauptgeschäftsführer Frank Ahnefeld und Forstreferent Kay Schweppe mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Hartmut Schauerte, MdB.
Der Staatssekretär, selbst Waldbesitzer, gab sich als Kenner der Branche zu erkennen und so kam es nach einer kurzen Vorstellung zu intensiven Gesprächen über die derzeitige Situation der Branche und die notwendigen Handlungsfelder. Themen waren die wirtschaftliche Lage der Sägeindustrie, die HAF-Nachfolge und die Rohstoffversorgung der Unternehmen. Bei allen Punkten bot sich das Wirtschaftsministerium als Gesprächspartner an und setzte den Fokus auf Zusammenarbeit.

Gespräch im Bundeswirtschaftsministerium

v.l.n.r.: Hartmut Schauerte MdB, Frank Ahnefeld, Kay Schweppe

Kooperation BSHD/AGR

AGRNach dem Entschluss der Arbeitsgemeinschaft der Rohholzverbraucher e.V. (AGR) in Zukunft die Tätigkeit in Berlin fortzusetzen, haben der Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) und die AGR eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Um dieses zu verdeutlichen, wurde zwischen BSHD und AGR eine Bürogemeinschaft vereinbart. Mit dem Einzug der AGR in die Büroräume des BSHD werden die beiden Verbände vor allen Dingen in Fragen der Rohstoffversorgung zukünftig eng zusammenarbeiten. "Wir begrüßen diese Kooperation außerordentlich. Die gesamte Holzindustrie, und das gilt für alle Unternehmensgrößen, ist darauf angewiesen, in Zukunft noch deutlicher mit einer Stimme zu sprechen, um die vor uns liegenden Aufgaben zu meistern. Wenn wir im politischen Berlin Gehör und Einfluss finden wollen, müssen zwangsläufig Strukturen geschaffen werden, die dieses auch ermöglichen. Andernfalls werden der Forst- und Holzwirtschaft weitere Kompetenzen im Bezug auf die Waldbewirtschaftung genommen", so der BSHD-Hauptgeschäftsführer Frank Ahnefeld. Um die Zusammenarbeit in Fragen der Rohstoffversorgung zu forcieren, soll für diesen Bereich ein weiterer Geschäftsführer eingestellt werden. Ahnefeld betont: "Schnittmengen sind genügend vorhanden. Die Versorgung unserer Betriebe - klein, mittel und groß - ist für alle ein wichtiges Thema. Diese Kooperation wird Synergien freisetzen, die Interessen aller Betriebsgrößen bündeln, um die Versorgung zu sichern".

BUND Schwarzbuch Wald - BSHD zeigt Fehler auf

Der Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD) sieht in dem vom Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vorgelegten "Schwarzbuch Wald" den Versuch, die seit mehr als 200 Jahren nachhaltig wirtschaftende deutsche Forstwirtschaft in Misskredit zu bringen. Besonders bemängelt der BSHD, dass das wichtige Thema "Waldnaturschutz" dazu missbraucht wird, Stimmung gegen die Nutzung der nachwachsenden und klimafreundlichsten Ressource zu machen - Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Schutz durch Nutzung: "Die Forstwirtschaft ist nicht das Problem, sondern die Lösung für stabile, artenreiche und langlebige Wälder. Insbesondere für die Speicherung und Einsparung von klimaschädlichem CO2 sollte die sinnvolle und naturverträgliche Nutzung von Holz noch verstärkt werden. Holz im Wald verrotten zu lassen, hat hingegen keinen positiven Effekt auf das Klima.", so BSHD-Vizepräsident Lars Schmidt. "Es gehört nicht viel dazu, über einen Zeitraum von 17 Jahren (1992 bis 2009) und einer Waldfläche von rund 11 Mio. Hektar wenige Beispiele zusammenzusuchen und diese im Sommerloch öffentlichkeitswirksam gut fotografiert und populistisch in Szene zu setzen", Schmidt weiter. "Der BUND tut so, als würde Tag für Tag der deutsche Wald geschändet und bringt so leichtfertig eine ganze Branche und vor allem den Rohstoff "Holz" in Verruf."

Der BSHD betrachtet das Papier mit großer Skepsis. "Die pauschale Ausweitung des völligen Nutzungsverzichts in den deutschen Wäldern ist nicht hinzunehmen", so Schmidt weiter. Diese Forderung der Naturschützer bedroht nach Ansicht des BSHD ganze Wirtschaftszweige in ihrer Existenz und sowie 1,2 Millionen Arbeitsplätze. Darüber hinaus wird völlig ausgeblendet, dass angesichts endlicher fossiler Rohstoffe der Bedarf an nachwachsenden Naturprodukten stetig steigt. Auch der Naturschutz ist verpflichtet, sorgsam und effizient mit unseren Ressourcen umzugehen. Der BSHD setzt sich für eine Versachlichung der Debatte ein und ist weiter an Gesprächen mit der Naturschutzseite interessiert. "Dafür ist das Thema zu wichtig. Jetzt aber mit Emotionen zu spielen ist unsachlich und am Thema vorbei", ergänzt Schmidt.

Tetra Pak-Kampagne "HOLZ ON BOARD"

Mit einer groß angelegten Kampagne unter dem Motto "HOLZ ON BOARD" wirbt das Unternehmen Tetra Pak mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz auf ihren Verpackungen und in der TV-Werbung. Dabei unterstreicht Tetra Pak die Nutzung von Holz aus skandinavischen Ländern, da dies besonders umweltfreundlich sei. In einem Brief an die Tetra Pak-Geschäftsführung hat der BSHD die Fakten richtig gestellt:

Der BSHD zeigte sich erstaunt, dass Tetra Pak ausgerechnet mit Holz aus skandinavischen Wäldern wirbt. Der Satz "diese Wälder werden konsequent wieder aufgeforstet" ist bei oberflächlicher Betrachtung sicherlich korrekt. Die Schlussfolgerung daraus, dass dieser Sachverhalt die Getränkekartons zu "wirklich umweltfreundlichen Verpackungen" macht, ist allerdings, bei Kenntnis der Fakten, sehr geschönt. Die skandinavische Forstwirtschaft bewirtschaftet ihre Wälder nach dem Kahlschlagsprinzip. Große Waldflächen werden abgeholzt, um den Rohstoff zu gewinnen. Das hat zur Folge, dass ganze Lebensräume schwer geschädigt werden und der freiliegende Boden der Erosion schutzlos ausgeliefert ist. Das flächige und zeitgleiche Wiederaufforsten mit Nadelhölzern fördert das Erwachsen arten- und strukturarmer Reinbestände. Das Aufforsten als solches ist sicherlich positiv zu bewerten - Tetra Pak Verpackungen sind deswegen aber noch lange nicht umweltfreundlich. Die deutsche Forstwirtschaft wirtschaftet seit ca. 200 Jahren nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit. In unseren Wäldern wird nur so viel Holz eingeschlagen, wie nachwächst. Der Großteil der Hiebsmaßnahmen wird Einzelstammweise durchgeführt. Das bedeutet, dass unsere Forstwirtschaft keine großflächigen Kahlschläge durchführt, sondern selektiv vorgeht. Das hat den Vorteil, dass Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten erhalten bleiben, der Waldboden nicht durch Erosion geschädigt wird und ein strukturreicher Laubmischwald heranwachsen kann. Holz aus diesen Wäldern ist wirklich umweltfreundlich und hat es verdient, dass mit ihm geworben wird.

Werksvermessung

Nach ca. 14 Monaten Pause trafen sich Ende Juli Vertreter der Forstwirtschaft und der Sägeindustrie zu einer grundsätzlichen Aussprache zur Fortführung der Zusammenarbeit bei der Werksvermessung in Kassel. Es wurde beschlossen, dass der Arbeitskreis Werksvermessung seine Arbeit wieder aufnimmt. Die 1. Sitzung ist für Freitag, den 25. September 2009, terminiert. Forstwirtschaft und Sägeindustrie entsenden je vier Delegierte in dieses Gremium. Der BSHD wird einen Expertenkreis zur Werksvermessung etablieren. Dieser soll regelmäßig in engem zeitlichem Zusammenhang zu den AK Sitzungen zusammenkommen. Der BSHD, als formal neuer Gesprächspartner, wird die vom ehemaligen VDS-Verhandlungsführer Klenk ausgehandelte und vom damaligen VDS-Präsidenten Dr. Rettenmeier unterschriebene Rahmenvereinbarung für die Werksvermessung, anerkennen. Das Papier stellt die Grundlage für die weitere Arbeit in dem Arbeitskreis dar. Der AK Werksvermessung sieht seine Aufgaben darin, Qualitätsstandards zu schaffen und so die Transparenz und Sicherheit am Markt zu verbessern. Innovationen sollen hierbei aufgenommen und nicht blockiert werden. Auch die europäische Harmonisierung der Werksvermessung mit dem Blick nach Österreich und Skandinavien stehen im Fokus.

3 Fragen an…. - Rolf Eigelshoven,
Geschäftsführer Sägewerk Eigelshoven GmbH

  1. Warum sind Sie Mitglied im BSHD geworden?
    Als ehemaliges Mitglied im Nordverband fühlten wir uns dort nicht mehr adäquat vertreten: Der von uns abgeschlossene Rahmenvertrag wurde durch den Nordverband heftig kritisiert, obwohl hier alle Betriebe die Möglichkeit hatten, einen solchen Vertrag abzuschließen. Aus der Arbeit des Nordverbandes entstanden für einen Betrieb unserer Größe wenig messbare Vorteile.
  2. Welche Erwartungen haben Sie an die Verbandsarbeit?
    Bundesweites Agieren, politische Lobbyarbeit, Tarifpolitik, Zusammenführung der beiden Verbände.
  3. Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Anliegen der Säge- und Holzindustrie?
    Absatzförderung Cluster Holz, Sicherstellung der Rundholzversorgung. Ein großes Problem sehe ich in der Ausweisung von Natur- und Nationalparks. Hier gehen der Sägeindustrie erhebliche Ressourcen verloren zu Gunsten des Naturschutzes, ohne Berücksichtigung der Belange der Sägeindustrie.
Rolf EigelshovenRolf Eigelshoven

Rolf EigelshovenFirmengelände

Mit besten Grüßen

Frank Ahnefeld - Hauptgeschäftsführer
BSHD Bundesverband Säge- und
Holzindustrie Deutschland e.V.
Reinhardtstraße 18
10117 Berlin
Telefon (0 30) 22 32 04 90
Telefax (0 30) 22 32 04 89
Präsident: Dr. Josef Rettenmeier
Vizepräsident: Lars Schmidt
Vorstand: Oliver Mühmel
Vorstand: Steffen Rathke
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Vereinsregister-Nummer 28535 B