Startseite
DeSH
DeSH
Kurzportrait
Ziele
Vorstand
Unser Team
Stellenangebote
Sponsoren & Partner
Branche
News
Service
Service
Web-Links
Termine
Themen
Themen
Holz und Klima
Fachgruppe Thermoholz
Nadelholz - ein wichtiger Rohstoff
Kraft-Wärme-Kopplung EEG
Cluster Forst und Holz
Positionen
Forststrukturen & Rohstoffsicherung
Unternehmerforum KWK in der Sägeindustrie
Branchendaten
Presse
Presse
Pressemitteilungen
Pressekontakt
Pressefotos
Downloads
Kontakt
Kontakt
Adresse
Anfahrtsbeschreibung
Impressum
Datenschutz
Mitgliederbereich
Deutsche Säge- und Holzindustrie
Bleiben Sie mit unserem RSS Feed immer auf dem aktuellen Stand
Aktuelle Pressemitteilungen

Potenziale von Wald und Holz konsequent ausschöpfen 01.08.2017

Am vergangenen Donnerstag, den 27. Juli 2017 trafen sich der Abgeordnete des Wahlkreises Märkisch-Oderland-Barnim II und Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages Hans-Georg von der Marwitz (CDU) und Julia Möbus, Politische Referentin beim Bundesverband der Säge- und Holzindustrie (DeSH), um bei der Holzernte in Brandenburg über die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Forst- und Holzwirtschaft für die ländlichen Regionen zu sprechen.

Seit über 300 Jahren werden die deutschen Wälder nach den weltweit höchsten Standards nachhaltig bewirtschaftet. Der Wald ist nicht nur Lebensraum und Erholungsort, sondern auch die Grundlage aller Holzprodukte – vom Holzhaus über Möbel bis hin zu Papier.

„Holz ist nicht nur der bedeutendste nachhaltige Rohstoff, sondern auch ein großer Wertschöpfungsfaktor in den ländlichen Regionen. Angefangen vom Wald und Forst über die Sägewerke bis zu den Zimmerern ist diese Branche allein in Brandenburg Arbeitgeber für 27 000 Menschen und bei uns auf dem Land aus unserem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken“, stellt von der Marwitz, selbst Land- und Forstwirt, zu Beginn heraus.

Julia Möbus ergänzt: „Holz wird in Häusern, Möbeln, Verpackungen oder als erneuerbare Energiequelle genutzt und ersetzt damit fossile und endliche Materialien. Neben diesen Klimaschutzeffekten ermöglicht die Holzverarbeitung sowohl Chancen für ländlichen Regionen als auch Ballungszentren, wo Nachverdichtungen aus Holz einen entscheidenden Beitrag zur Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum leisten können.“

Einschränkungen der Forstwirtschaft und Holznutzung aus heimischen Wäldern durch Nutzungsrestriktionen sind für beide daher nicht nachvollziehbar. „Die Forst- und Holzwirtschaft ist die Wiege der Nachhaltigkeit und auch heute noch weltweites Vorbild. Eine Nutzungseinschränkung hier bei uns in Deutschland hätte nicht nur negative Auswirkungen für die Beschäftigten der regionalen Betriebe, sondern durch steigende Holzimporte auch für den Klimaschutz. Aus meiner Sicht sollten wir daher statt Beschränkungen in den kommenden Jahren viel stärker die Synergien ausschöpfen, beispielsweise durch die Nutzung von Holz aus Brandenburg für Gebäudeaufstockungen in Berlin“, resümiert von der Marwitz abschließend.

Bei der Holzernte in Brandenburg

Bild 1: Hans-Georg von der Marwitz , MdB, (1.von links) und Julia Möbus (DeSH, 3. von links),

Bild 2: Hans-Georg von der Marwitz, MdB (Mitte) und Julia Möbus (DeSH, rechts)

Pressebilder druckfähig:

https://we.tl/ufON1Eh4ly

Pressekontakt

Deutsche Säge- und Holzindustrie
Melanie Wollenweber
Dorotheenstraße 54
10117 Berlin

Tel.: +49 30 223204-90
Fax: +49 30 223204-89                                  
E-Mail: presse@saegeindustrie.de
Internet: www.saegeindustrie.de
Twitter: @saegeindustrie

Über die Deutsche Säge- und Holzindustrie

Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) vertritt die Interessen der deutschen Säge- und Holzindustrie auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Dabei steht der Verband seinen Mitgliedern, darunter mehr als 600 Unternehmen aus ganz Deutschland, in wirtschafts- und branchenpolitischen Angelegenheiten zur Seite und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Verwendung des Rohstoffes Holz. Der Verband tritt in Dialog mit Vertretern aus Medien, Wirtschaft, Politik und Forschung. Bei der Umsetzung ihrer Ziele steht Die Deutsche Säge- und Holzindustrie für eine umweltverträgliche und wertschöpfende Nutzung des Werkstoffs und Bioenergieträgers Holz.