Politikbrief
Deutsche Säge- und Holzindustrie

Politikbrief

Informationen der deutschen Holzindustrie für politische Entscheider

Oktober 2017

11.12.2017

Informationsdienst des Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverbandes e.V. (DeSH)

Inhalt


Der DeSH stellt sich vor ...

Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH) vertritt die Interessen der deutschen Säge- und Holzindustrie auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Dabei steht der Verband seinen Mitgliedern, darunter mehr als 600 Unternehmen aus ganz Deutschland, in wirtschafts- und branchenpolitischen Angelegenheiten zur Seite und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Verwendung des Rohstoffes Holz. Der Verband tritt in Dialog mit Vertretern aus Medien, Wirtschaft, Politik und Forschung. Bei der Umsetzung ihrer Ziele steht der Deutsche Säge- und Holzindustrie für eine umweltverträgliche und wertschöpfende Nutzung des Werkstoffs und Bioenergieträgers Holz.


Herzlichen Glückwunsch zum Einzug in den Deutschen Bundestag

Am 24. September 2017 hat Deutschland ein neues Parlament gewählt. Der DeSH gratuliert allen neuen und wiedergewählten Abgeordneten und wünscht Ihnen in den kommenden vier Jahre bei Ihrer verantwortungsvollen Aufgabe Umsicht und stets Entschlusskraft.
 
Die kommenden vier Jahre werden von vielfältigen Entwicklungen geprägt sein, auf die vom Parlament Antworten gefunden werden müssen. Die Stärkung der ländlichen Räume, die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum, Klimaschutz und ressourceneffiziente Produktionskreisläufe und nicht zuletzt die Energiewende sind Themen, zu denen die Säge- und Holzindustrie auch in Zukunft einen großen Beitrag leisten kann.

zu den DeSH-Positionen


Geplante Holzbauquote in Freiburg ist ein wichtiges Zukunftssignal

Der DeSH begrüßt das von der Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik (Bündnis 90/Die Grünen) skizzierte Vorhaben, zur Steigerung des Klimaschutzes in der Stadt eine Holzbauquote einzuführen. Die Stadt erarbeitet derzeit Pläne, deutschlandweit als Vorreiter den Weg des nachhaltigen Bauens zu beschreiten.

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EEG-Ausschreibungsdesign praxistauglicher gestalten

 Nach der Umstellung der bisherigen Festvergütung nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) auf wettbewerbliche Ausschreibungen Anfang 2017 fand am 1. September nun die erste Ausschreibungsrunde für Biomasse (feste Biomasse und Biogas) statt. Die Ergebnisse vom 18. September sorgten allerdings für wenig Überraschung:        
Aufgrund der bisherigen Ausgestaltung des Ausschreibungsdesigns hat sich bisher keine Anlage aus der Holzindustrie an dem Verfahren beteiligt.

Da jedoch gerade bei diesen Anlagen im Hinblick auf Klimaschutz, Ressourceneffizienz und regionale Wertschöpfung eine Anschlussperspektive dringend geboten ist, gilt es nun, das Ausschreibungsdesign praxistauglicher zu gestalten.

zum Interview


Aktuelle Gesetze und Initiativen

Waldbericht der Bundesregierung 2017

Antwort des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu Bauen mit Holz – ein Beitrag zum Klimaschutz

Antwort des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg zu den Erfahrungen mit der Zertifizierung des Staatswaldes nach dem Standard des Forest Stewardship Council (FSC) Deutschland

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis90/Die Grünen zu Klimawandel und Biodiversität


Ihre Ansprechpartner

beim Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband

Mit freundlichen Grüßen

J. Möbus

J. Möbus
Public Affairs

M. Wollenweber

M. Wollenweber
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie auf unserer Homepage
www.saegeindustrie.de sowie bei den Sozialen Netzwerken Facebook und Twitter.