Deutsche Säge- und Holzindustrie
Speedletter

Februar 2017

20.02.2017

Neues aus der Säge- und Holzindustrie

Sehr geehrte Damen und Herren, 

lesen Sie untenstehend die aktuellen Nachrichten des DeSH.

Inhalt


Bundesforstminister Schmidt: Unser Wald ist ein Nutzwald

Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt, hält die verstärkte Nutzung von Holz im Bauwesen für "verantwortbar und geboten".  Im Interview mit IHB/Fordaq am Rande des 12. Kongresses der Säge- und Holzindustrie in Berlin mahnt er die Bereinigung des Baurechts an, um so das Bauen mit Holz zu erleichtern. Außerdem bedarf es nach Ansicht des Ministers verbesserter Informationen über die Leistungen des Clusters Forst und Holz.

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Mit der Bioökonomie auf Zukunftskurs - Rohstoffgipfel und Sägewerkskongress 2017

Zum bereits vierten Mal luden der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) und die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher (AGR) 2017 zu ihrem gemeinsamen Branchentreff, der Kombination von Rohstoffgipfel und Sägewerkskongress, ein. Der Termin am 12. und 13. Januar in Berlin war ideal: Er bot den Teilnehmern noch die Gelegenheit, in den Genuss der Architektur-Ausstellung „Bauen mit Holz“ zu kommen, die das diesjährige Schwerpunktthema von Rohstoffgipfel und Kongress anschaulich präsentierte: Holz für die Märkte der Zukunft.

„Einen besseren Veranstaltungsort als Berlin hätten wir in diesem Jahr nicht finden können, und das nicht nur auf Grund der Ausstellung ‚Bauen mit Holz’. Denn wenn man sich hier umsieht, erkennt man, dass in den Städten das Zukunftspotenzial unseres Werkstoffs liegt“, sagte DeSH-Präsident Carsten Doehring. Allein in der Bundeshauptstadt fehlen laut Prognose derzeit über 150 000 Wohnungen. Holz biete hier kreative und vielversprechende Lösungen, beispielsweise durch Aufstockung oder Lückenschlüsse.

Erstmals eröffnete Bundesforstminister Christian Schmidt (CSU) den Sägewerkskongress. Er beglückwünschte den Verband zum Veranstaltungsmotto „Ende der Steinzeit“ – es zeige Selbstbewusstsein und Zielorientierung. Der Minister stellte sich zudem hinter die Branche und bekräftigte, dass Klimaschutz durch Waldbewirtschaftung und nicht durch Flächenstilllegung erreicht werden kann. Die Sägeindustrie charakterisierte er als zentrales Bindeglied zwischen Wald und Holzverarbeitung sowie Motor für Wertschöpfung in ländlichen Regionen.

Rohstoffgipfel: Holz für eine biobasierte Wirtschaft

Neben den Themen Holzaufkommen, Zertifizierung und Logistik beschäftigte sich der AGR-Rohstoffgipfel besonders mit dem Aspekt Rohstoffeffizienz. Auf die Frage, wie Holz in der Kreislaufwirtschaft noch effizienter eingesetzt werden kann, bietet die Bioökonomie zukunftsträchtige Antworten. Der Gipfel mit dem Fokus „Holz für eine biobasierte Wirtschaft“ zeigte, welche Möglichkeiten innovative Holzprodukte schon heute bieten. Vor allem Holzfaser- und Hybridprodukte sorgen seit geraumer Zeit für neue Optionen und Dimensionen im Holzbau. Doch der Bausektor wird nicht der einzige Zukunftsmarkt für Holz bleiben: „Die Nutzung ist inzwischen sehr facettenreich und verbindet eine Vielzahl unterschiedlicher Disziplinen und Akteure, die wir zusammenbringen wollen“, erklärte AGR-Präsident Leonhard Nossol. Die Referenten aus Wissenschaft und Praxis machten sodann deutlich, dass die Anwendungsbereiche einer holzbasierten Bioökonomie weit über klassische Einsatzgebiete hinausgehen: Angefangen von Holzklebstoff über Bio-Kraftstoffe und Medikamente bis hin zur Verwendung in Nahrungsmitteln oder zur Produktion von Kleidung – überall könne Holz fossile Rohstoffe ersetzen und damit eine tragende Rolle in der Entwicklung hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft einnehmen.

Branche wünscht sich Unterstützung

Die verschiedenen Interview- und Diskussionsformate der Veranstaltung zeigten aber auch: der Weg dahin ist noch lang. Damit die Potenziale einer holzbasierten Bioökonomie tatsächlich genutzt werden können, müssten sich einige Rahmenbedingungen ändern, forderten die Teilnehmer. Zum einen fehle es an Forschung und rechtlicher Gleichstellung von Holz mit anderen Materialien, zum anderen muss Holz in ausreichender Menge vorhanden sein, damit es umweltschädliche Rohstoffe ersetzen kann.

Engagiert und klar brachte der 17-jährige Louis Motaal von der Schülerinitiative Plant for the Planet bei der Eröffnung des Rohstoffgipfels auf den Punkt, warum die NGO Flächenstilllegungen nicht befürworten kann: „Ein Kubikmeter Holz speichert im Durchschnitt eine Tonne CO2. Wenn der Baum jetzt aber im Nationalpark steht, dann verrottet er und ein Großteil des CO2 geht wieder in die Atmosphäre. Das ist blöd für den Klimawandel.“

Nutzungseinschränkungen, die nicht nur in stillgelegten Nationalparks, sondern auch in Wirtschaftswäldern um sich greifen, würden die politische Zielsetzung der Bioökonomie ebenso konterkarieren wie der auf der Veranstaltung mehrfach kritisierte Waldumbau hin zu einem Übermaß an Laubholz. Derzeit sehen sich die meisten Unternehmen aufgrund der angespannten Ertragslage jedoch nicht in der Lage, innerbetrieblich zu neuen Einsatzgebieten von Holz zu forschen oder in innovative Verfahrenstechnik zu investieren – auch wenn eine höhere Wertschöpfung dringend nötig erscheint.

Verpackungssektor nimmt neue Dimension an

Positiver gestaltete sich das Urteil über einen weiteren Zukunftsmarkt der Branche: den Verpackungssektor. Holzpackmittel nehmen im stetig wachsenden globalen Handel eine immer größere Bedeutung ein und verfügen aufgrund ihrer Flexibilität in der Fertigung sowie ihrer konstruktiven und ökologischen Vorteile über eine gute Perspektive. Mit der Nachfrage und der fortschreitenden Automatisierung hätten sich aber auch die Qualitätsanforderungen erhöht, bemerkten die Betriebe. Vor diesem Hintergrund gelte es, die Balance zwischen Kundenanforderungen und verfügbaren Holzqualitäten zu finden, um den Rohstoff Holz möglichst ressourceneffizient einzusetzen.

Speed-Dating als interaktives Themenradar

Als Plattform für unternehmenspraktische Herausforderungen und Lösungen erwies sich das Speed-Dating-Format erneut als besonders geeignet. Fachaussteller erhielten, wie im vergangenen Jahr, die Möglichkeit, Innnovationen aus Technik und Dienstleistungen in aller Kürze dem Plenum vorzustellen. Die Vorträge umfassten ein breites Spektrum; angefangen von Sägewerkstechnik über Fernwartung, Brandschutz, Kraft-Wärme-Kopplung, Zertifizierung von Hackschnitzeln bis hin zu effizienterem Kostenmanagement. „Wir wollten den eingeschlagenen Weg der Interaktion weitergehen. Das ist uns gelungen. Die Nähe von Referenten, Teilnehmern und Ausstellern hat zum intensiven Austausch auf der Bühne, im Konferenzraum und im Foyer beigetragen“, sagte Doehring.

Mit insgesamt 324 Teilnehmern und 30 Ausstellern knüpften AGR und DeSH im ehemaligen Nationalitätenrestaurant Cafe Moskau auch zahlenmäßig an die erfolgreichen Veranstaltungen der vergangenen Jahre an. 2018 werden der Rohstoffgipfel und Sägewerkskongress vom 13. bis 15. März in Würzburg gastieren und wieder die Möglichkeit bieten, jenseits des Alltagsgeschäfts Denkanstöße und Impulse für die künftige Ausrichtung von Unternehmen und Verbänden zu geben. Erste Ergebnisse der Teilnehmerbefragung zeigen, dass die Themen Holzbau, Bioökonomie und Verpackung auf besonderes Interesse gestoßen sind und sicherlich auch in Würzburg eine Rolle spielen werden. Gut möglich zudem, dass der Branchentreff auch wieder die Hauptstadt beehrt: „Wir sind sehr zufrieden. Die Zustimmungswerte zum Veranstaltungsort Bundeshauptstadt sind hoch und Berlin ist definitiv eine weitere Reise wert“, so die Verbände abschließend.

Weitere Informationen finden Sie unter www.saegewerkskongress.de und www.rohholzverbraucher.de.

 

Teilnehmer der Pressekonferenz v.l.n.r: Lars Schmidt, Carsten Doehring, Leonhard Nossol, Xaver Haas, Jörn Kimmich, Dr. Denny Ohnesorge


Rückblick Rohstoffgipfel / Sägewerkskongress

Bundesforstminister Christian Schmidt
Bundesforstminister Christian Schmidt

Zwei Tage, 33 Aussteller, 50 Referenten und 324 Teilnehmer - dies sind die Eckdaten des AGR Rohstoffgipfels und Sägewerkskongresses, die am 12. und 13. Januar 2017 in Berlin stattgefunden haben. 

Erstmals hatten die beiden Verbände zum Branchentreff in die Bundeshauptstadt eingeladen - und boten den Teilnehmern ein dichtes Programm sowie intensiven Fachaustausch. Ein besonderer Höhepunkt war die Eröffnungsrede von Bundesminister Christian Schmidt am ersten Veranstaltungstag. Der Minister wies dabei nicht nur auf die Rolle der Branche als Motor in ländlichen Gebieten hin, sondern bekannte sich auch klar zu Klimaschutz durch Bewirtschaftung, nicht durch Stilllegung.

Zahlreiche Redner gaben Einblicke in teilweise kontrovers diskutierte Themen wie Holzbau und dessen Förderung, Rohstoffverfügbarkeit, Forschung & Entwicklung, Zertifizierung sowie Holzpackmittel. Die bewusst kurz gefassten Vorträge boten Raum für konstruktiven Meinungsaustausch und räumliche Nähe von Referenten und Teilnehmern trug zur Diskussionsfreudigkeit sowohl auf der Bühne als auch im Konferenzraum bei.

Die mit Abstand jüngsten Referenten waren Johannes (16) und Louis (17), zwei Botschafter von der Jugendinitiative Plant for the Planet, die in ihrer Eröffnungsrede des Rohstoffgipfels mit ihrem leidenschaftlichen Engagement für nachhaltige Waldbewirtschaftung überzeugten. 

Audio-Mitschnitte der Vorträge waren im Anschluss an die Veranstaltung erhältlich, die Teilnehmer können im Nachgang auch auf die Präsentationen der Redner zugreifen.

Der Dank für die zwei spannenden Tage geht an alle Teilnehmer, Sponsoren, Aussteller und Mitwirkende!

Und bereits zum Vormerken: 13.-15. März 2018, Würzburg

Botschafter von Plant for the Planet bei ihrem Grußwort zum Rohstoffgipfel

Über 300 Teilnehmer bei Rohstoffgipfel und Sägewerkskongress

AGR-Präsident Leonhard Nossol eröffnet den 4. Rohstoffgipfel

DeSH-Präsident Carsten Doehring bei der Eröffnung des 12. Internationalen Kongresses der Säge- und Holzindustrie

Netzwerken beim Branchenabend in der Ausstellung

Moderner Veranstaltungsort mit bewegter Vergangenheit: das Cafe Moskau


Starkes Signal für mehr Holznutzung

IHB/Fordaq hat unter dem Titel "Starkes Signal für mehr Holznutzung" ein Video vom 12. Sägewerkskongress und 4. AGR Rohstoffgipfel in Berlin veröffentlicht. 

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„Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft“ zog 16.500 interessierte Besucher an

Modell des Studentenwohnheims Brock Commons in Vancouver; Foto: Marius Thessenvitz, Leipzig
Modell des Studentenwohnheims Brock Commons in Vancouver; Foto: Marius Thessenvitz, Leipzig

Am 15. Januar 2017 endete die Ausstellung Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft“. Zwölf Wochen lang hatten Interessierte die Möglichkeit, sich im Berliner Martin-Gropius-Bau über die Chancen des modernen Holzbaus zu informieren. Mit über 16.000 Besuchern nutzen mehr als viermal so viele Menschen wie erwartet diese Gelegenheit. Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V (DeSH) ist als Förderer dieser einzigartigen Ausstellung nicht nur erfreut über die hohen Besucherzahlen, sondern auch die extrem positive Resonanz aus Politik und Bauwirtschaft.

„Die Ausstellung war für unser Anliegen, den Holzbau voranzubringen, in den letzten drei Monaten ein unglaublicher Schub nach vorn“, so DeSH-Hauptgeschäftsführer Lars Schmidt. „Sie hat nicht nur als Ausgangsspunkt für Gespräche mit Politikern, Architekten und Bauträgern gedient, sondern war beispielsweise auch der ideale Anlass, um gemeinsam mit dem WWF in der ‚Zukunftsoffensive Holzbau’ konkrete Forderungen an die Politik zu richten.“

Großer Informationsbedarf

Dass sowohl der Informationsbedarf, als auch das Interesse an Holzbau und nachhaltiger Holznutzung riesig ist, zeigt neben den Besucherzahlen auch die Tatsache, dass die kompletten 4.000 Exemplare des in der Ausstellung ausliegenden DeSH-Magazins „Bauen mit Holz“ vergriffen sind. „Von Hochschulen, über die Politik bis hin zu Bauverwaltungen liegen uns noch zahlreiche Anfragen für eine Weiterverwendung vor“, so Schmidt.

Dank an Sponsoren und Mitwirkende

Neben den zahlreichen positiven Aspekten des Bauen mit Holz werden in dem Magazin auch die Holzbau-Aktivitäten der DeSH-Sponsoren noch einmal vorgestellt. Lars Schmidt erläutert: „Ohne die Unterstützung der Sponsoren wäre die Realsierung des ganzen Projektes nicht möglich gewesen. Daher möchte ich mich an dieser Stelle auch noch einmal ganz besonders bei den Unternehmen und Organisationen bedanken, die mit ihrem finanziellem Engagement und ihrer Solidarität zu dieser wunderbaren Ausstellung beigetragen haben. Denn nur gemeinsam können wir solch große und wichtige Zukunftsaufgaben angehen.“ Der Dank des DeSH geht zudem an Professor Kaufmann und sein Team von der TU München, an den Martin-Gropius-Bau sowie die weiteren Projektpartner und Unterstützer.

Dem Anliegen der Ausstellung, möglichst viele Marktteilnehmer zusammenzubringen und Gespräche anzuregen, unterstützte der DeSH, indem er den diesjährigen Sägewerkskongress im Ausstellungszeitraum in Berlin ausrichtete. Die Schau im Martin-Gropius-Bau ergänzte eindrucksvoll das Schwerpunktthema der Veranstaltung „Ende der Steinzeit – Holz für die Märkte der Zukunft“ und zahlreiche Teilnehmer kamen kurz vor Ende der Laufzeit noch einmal in den Genuss eines Ausstellungsbesuchs.

Gold-Förderer:

Silber-Förderer

Bronze-Förderer

sowie: Bayerischer Holzwirtschatsrat, Glunz AG, Schuster HOLZ-Team GmbH, Landesbeirat Holz Hessen

Weitere Informationen zu den Förderern sowie zum Engagement des DeSH rund um den Holzbau finden Sie unter www.bauen-mit-holz.berlin.

Kuratiert wurde die Ausstellung von Prof. Hermann Kaufmann in Zusammenarbeit mit Prof. Winfried Nerdinger von der Technischen Universität München. Durchgeführt wird sie in Kooperation mit dem Deutschen Architektur Zentrum DAZ in Berlin und gefördert durch die DBU Deutsche Bundesstiftung Umwelt, den DHWR Deutschen Holzwirtschaftsrat e. V., den GdW Bundesverband deutscher Wohnungs-und Immobilienunternehmen e. V., das Bayerische Zimmerer-und Holzbaugewerbe, proHolz Bayern und die Bayerischen Staatsforsten AöR.


Diskussion um dritten Nationalpark in Bayern - Holzwirtschaft in Sorge: „Es muss intelligentere Lösungen geben“

Das Bestreben der bayerischen Landesregierung, einen dritten Nationalpark auszuweisen, verunsichert viele Bürger des Freistaats. Insbesondere die favorisierten Regionen Spessart und Rhön sorgen sich um ihre traditionell verankerte Holzwirtschaft. Mit Blick auf die aktuellen Debatten sowie das Treffen von Umweltministerin Ulrike Scharf mit mehreren Landräten am 10. Februar 2017 in Aschaffenburg riefen Vertreter der Holzindustrie und der Verein Wir im Spessart e.V. die Bevölkerung und Betriebe vor Ort zum Schulterschluss auf. Das Ziel: zeitgemäße Lösungen präsentieren, die Schutz und Nutzung der Wälder in Einklang bringen.

„Mit der Installation immer neuer Nationalparke und den damit verbundenen Flächenstilllegungen reduziert die Politik das Thema Naturschutz auf eine Schwarz-Weiß-Debatte, die ohne Not Ängste schürt und zu verhärteten Fronten führt“, sagt Lars Schmidt, Hauptgeschäftsführer des Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverbandes e.V. (DeSH), der gemeinsam mit dem Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern-Thüringen e. V. (VHK) zu einer Informationsveranstaltung am 20. Januar 2017 nach Aschaffenburg einlud. Dieser Logik wolle man sich seitens der Wirtschaft nicht länger hingeben: „Die unterschiedlichen Interessen von Naturschutz, Tourismus und Wertschöpfung können und müssen heute intelligenter in Einklang gebracht werden“, findet Schmidt.

Zugang zum Wald auch für Erholungssuchende eingeschränkt

Nationalparke sind für den Menschen tabu. Sport und Erholung werden eingeschränkt, ein Betreten ist in der Regel nur noch auf gekennzeichneten Wegen gestattet, größere Wandergruppen brauchen eine Genehmigung der Nationalparkverwaltung. Beeren, Pilze, Brennholz oder Schmuckreisig dürfen nicht mehr gesammelt und genutzt werden, viele Wege werden gesperrt oder sogar unter hohen Kosten zurückgebaut.

Pauschale Forderungen nach Nutzungsverzicht sind zudem nicht nur wirtschaftlich fragwürdig, sie könnten auch zu einer Spaltung der Bevölkerung führen: „In zahlreichen Regionen ist das Recht auf Holznutzung seit dem Mittelalter verbrieft und damit gewachsener Bestandteil der Landeskultur,“ so Peter Fickler, Präsident des Verbands der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen e. V. Sich darüber hinwegzusetzen sei ein schwerwiegender Eingriff in die Geschichte und das Selbstbewusstsein der Region.

Die bayerische Holzwirtschaft – ein Grundpfeiler der Bioökonomie.

Forst- und Holzwirtschaft zeigt auf hervorragende Weise, wie sich Klimaschutz, Wertschöpfung und Beschäftigung miteinander verbinden lassen. Allein in Bayern erwirtschaften im Cluster Forst und Holz ca. 196.000 Beschäftigte in über 27.000 Unternehmen einen jährlichen Umsatz von 37 Mrd. Euro. „Viele der Betriebe blicken bereits auf eine jahrhundertelange Tradition zurück und sind ein unverzichtbarer Pfeiler für Beschäftigung, Wertschöpfung und die Kultur in den ländlichen Regionen,“ so Fickler. Zahlreiche Studien belegen anschaulich die positiven Effekte einer nachhaltigen Forst- und Holzwirtschaft auf die Steigerung der Biodiversität und des Klimaschutzes. Neben der Stärkung der ländlichen Regionen trägt die Branche zudem maßgeblich zu der Erzeugung von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien und deren Nutzung in den laufenden Produktionskreisläufen bei.

Der Widerstand gegen den Nationalpark kommt nicht nur vonseiten der Wirtschaft. Auch in den Regionen sind die Bürger aktiv. Beispiele sind der 16.000 Mitglieder starke Spessartbund e.V. sowie der 2014 gegründete Verein Wir im Spessart e.V. „Der Wald, die Flure und deren Nutzung sind für die Menschen seit Jahrhunderten identitätsstiftend. Diese Kulturlandschaft mit all ihren Facetten gilt es zu schützen“, erklärt der erste Vorsitzende, CSU-Landtagsabgeordneter Peter Winter. Er gehört somit zu dem beachtlichen Teil seiner Fraktion, der der Entscheidung aus dem Umweltministerium kritisch bis ablehnend gegenübersteht.

Hintergrund

Im Sommer 2016 verkündeten Umweltministerin Ulrike Scharf und Ministerpräsident Horst Seehofer (beide CSU) die Bestrebungen, einen dritten Nationalpark in Bayern auszuweisen. Nach den südbayerischen Schutzgebieten im Bayerischen Wald (seit 1970) und in Berchtesgaden (seit 1978) steht die Region Franken im Fokus. In Frage kommen offenbar vor allem der Spessart sowie die Rhön. Aktuell laufen Gespräche bezüglich möglicher Gebietskulissen. Im Frühjahr soll der Findungsprozess in die nächste Phase gehen.


10 Jahre nach Kyrill: ein Rückblick aus Sicht der Sägeindustrie

Heute, am 18. Januar, jährt sich der Orkan Kyrill zum zehnten Mal. Mit bis zu 225 km/h schnellen Windböen durchfegte er Europa, forderte 47 Todesopfer und sorgte für erhebliche Beeinträchtigungen und Sachschäden in weiten Teilen des Kontinents. Auch der Säge- und Holzindustrie in Deutschland versetzte der starke Orkan einen schweren Schlag.

Nach Kyrill war die Branche von typisch sturmbedingte Folgen umgewehter Hölzer betroffen. Kurzfristig ergab sich ein Überangebot von Rundholz auf dem Markt und es kam zum Preisverfall – sowohl im Einkauf von Rundholz als auch, mit zeitlicher Verzögerung, beim Verkauf von Schnittholzprodukten.

Qualitätsverlust und Knappheit

Mittelfristig sorgte Kyrill für Qualitätseinbußen, denn je länger das vom Wind geworfene Holz lagert, desto mehr verliert es an Qualität. Zudem führte der Orkan zu Holzknappheit: Die Mehrmengen vom Sturm werden, um die Einschlagpläne einzuhalten, durch weniger Holzeinschlag in den Jahren nach dem Sturm kompensiert.

Konkrete Effekte auf die Holzwirtschaft

Wesentliche Aspekte zur Lage der Holz- und Sägeindustrie infolge des Orkans sind im Detail in den beigefügten Grafiken und Tabellen im Detail einzusehen und hier in Kürze aufgeführt:

Umgang der Holzwirtschaft mit Sturmschäden

Die in Folge der Reparationshiebe nach 1871, 1918 und 1945 zur schnellen Aufforstung angepflanzten reinen Fichtenflächen sind besonders windanfällig, werden in der heutigen Waldbaupraxis aber längst nicht mehr angestrebt. Stattdessen setzt man auf Mischwälder – auch mit Baumarten, die länger werdende Trockenperioden unbeschadet überstehen, wie die Douglasie. Die Holzwirtschaft unterstützt diesen heute weitgehend praktizierten Umbau des Waldes hin zu klimastabilen Mischwäldern mit ausreichendem Nadelholzanteil.

Für die Sägeindustrie sind Sturmschäden ein nicht kalkulierbares Risiko, das zu heftigen Marktverwerfungen führt (Überangebot, Preisverfall, dann Qualitätsverlust und Holzknappheit). Daher haben die Betriebe ein großes Interesse daran, dass die Schäden aus Orkanen und Stürmen gering ausfallen. Besonders Mischwälder haben sich als sturmresistent erwiesen. Ihren Aufbau und ihre Pflege begrüßt und unterstützt die Branche ausdrücklich.

Alternatives Geschäftsmodell

Einige Betriebe haben auf die aktuellen Marktbedingungen (hoher Holzpreis, begrenzte Holzverfügbarkeit) reagiert, indem sie weniger Holz einschneiden und sich stattdessen mehr auf die Wertschöpfung in der Weiterverarbeitung konzentrieren.

Darüber hinaus finden weitere Forschung und Investitionen in technische Weiterentwicklungen statt, wie etwa der Einsatz von Laubholz im Bauwesen, wo aufgrund unterschiedlicher physischer Eigenschaften der beiden Holzarten bislang fast nur Nadelholz eingesetzt wird. Diese neuen Einsatzmöglichkeiten von Laubholz werden jedoch nur eine Ergänzung des Marktes darstellen können – de facto benötigt die Wirtschaft 80 bis 90 Prozent Nadelholz.

Reaktion auf Sturmschäden

Bei Sturmschäden ist die Holzwirtschaft darauf angewiesen, dass die Waldbesitzer besonnen handeln, Lagerflächen bereithalten um Konservierungsmaßnahmen wie Nasslagerung zu ermöglichen und Sturmholz nur sukzessive auf den Markt bringen.

Insgesamt ist die Wald- und Forstwirtschaft angesichts der Wetterphänomene aufgerufen, kluge Waldbewirtschaftung zu betreiben, um die Schäden gering zu halten. Da beispielsweise jedoch keine Monokulturen mehr angepflanzt und vermehrt auch alternative Nadelholzarten, wie zum Beispiel die Douglasie, eingesetzt werden, spricht vieles dafür, dass sich künftige Schäden in Grenzen halten könnten. Der „Forstmeister Sturm“ hat sich in den letzten Jahrzehnten die anfälligsten Flächen bereits auf seine Weise vorgenommen.

DATEN

Windwürfe

Wiebke Februar 1990, flächig
Lothar Dezember 1999, Mitte, Süden
Kyrill 18./19.1.2007, flächig
Niklas 31.3.2015, Süden

Statistiken

Quelle: BMEL Holzmarktbericht 2015

       Quelle: www.holzmarktinfo.de 


Hohe Biodiversität im Wirtschaftswald

Mehr als 250 Fachleute diskutierten am 31. Janaur 2017 auf dem 8. Nationalen Forum zur biologischen Vielfalt über Biodiversität besonders im Wald. Die AGR informierte in der begleitenden Posterausstellung über Artenvielfalt im Wirtschaftswald.

Der Staatssekretär im BMUMB, Jochen Flasbarth, forderte mit Blick auf eine Vorbildfunktion Deutschlands, das auch Naturschutz von Ländern wie Brasilien oder Tansania verlange: Es ist unabdingbar, dass Deutschland sich einige Flächen leistet, auf denen die Natur sich selbst überlassen bleibt.

Dr. Hermann Onko Aeikens, Staatssekretär im BMEL hingen konstatiert: Wir können bei der Biodiversität viel erreichen, ohne dabei die wirtschaftliche Nutzung des Waldes einzuschränken. Er fordert, die Balance im Wald nicht einseitig zu Lasten der Forst- und Holzwirtschaft zu verzerren.

Aus dem AGR-Beitrag in der begleitenden Posterausstellung

Hohe Biodiversität im Wirtschaftswald

Die Biodiversitätsstrategie der Bundesregierung sieht vor, dass 5 % des Waldes aus der Bewirtschaftung genommen werden sollen, um den angenommenen Artenverlust zu stoppen. Die Wirksamkeit dieser Maßnahme kann, zumindest mit Blick auf Pflanzenarten, kritisch hinterfragt werden.

Quelle: Ernst-Detlef Schulze, Christian Ammer: Spannungsfeld Forstwirtschaft und Naturschutz, in: Biologie in unserer Zeit, Ausgabe 5/2015 
 

Kein Artenverlust im Wirtschaftswald

Die Flora im Wald enthält nur ca. 12 % der Pflanzenarten Deutschlands. Seit Beginn der Aufzeichnungen über Artenverluste vor ca. 250 Jahren ist im Wald trotz Bewirtschaftung keine einzige an Waldhabitate gebundene Art verlorengegangen.

Höhere Biodiversität

Im unbewirtschafteten Wald hat sich bislang keine Pflanzenart gefunden, die nicht auch im Wirtschaftswald vorkommt. Umgekehrt gibt es auf vergleichbaren Flächen eine größere Zahl gefährdeter Arten, die nur bei Bewirtschaftung vorhanden sind.

Quelle: Wahl, J., R. Dröschmeister, B. Gerlach, C. Grüneberg, T. Langgemach, S. Trautmann & C. Sudfeldt (2015): Vögel in Deutschland – 2014. DDA, BfN, LAG VSW, Münster. 

Wald erhält Artenvielfalt

Die Abbildung zeigt die zeitliche Entwicklung von Biotop-Indikatoren für Agrarland und für Wälder. Die Werte für 1970 und 1975 stellen dabei zurückgerechnete Vergleichswerte dar.

Die Indikatoren, mit denen die Artenvielfalt ganzer Biotope repräsentiert werden soll, beruhen auf nur wenigen Vogelarten und sind nicht unumstritten. Dabei ist zudem zu berücksichtigen, dass die Agrarwirtschaft einen „Bonus“ von ca. 20 % erhielt: das heißt der heute anzustrebende 100 %-Wert liegt bei ca. 80 % von 1970. Der Wald hingegen soll gegenüber 1970 20 % mehr ökologische Leistung erbringen.

Die Grafik zeigt: Während die Agrarwirtschaft sich verschlechterte, hat der Wald seit 1970 konstant seine Leistungen hinsichtlich der angestrebten Artenvielfalt erbracht.

Nachhaltige Holznutzung

Nachhaltig bedeutet, das Ökosystem Wald wird so bewirtschaftet, dass seine Funktionen erhalten werden und nachfolgende Generationen mindestens den gleichen Nutzen aus ihm ziehen können, wie die heutigen. Die Nutzung des Waldes wird in Deutschland genau geplant.

Die Verwendung des nachwachsenden Roh-stoffes Holz unterstützt den Waldumbau, stärkt die heimischen Forst-betriebe, sichert Arbeits-plätze und fördert regionale Rohstoff- und Wirtschaftskreisläufe.

Waldumbau

Die nachhaltige Waldbewirtschaftung in Deutschland gilt weltweit als vorbildlich. Es wächst mehr Holz nach, als geerntet wird und der nachfolgenden Generation kann ein intaktes und nutzbares Ökosystem übergeben werden.

In der kommenden Waldgeneration wächst allerdings deutlich mehr Laubholz nach. Doch die Betriebe in Deutschland benötigen Nadelholz: 70–95 % der gängigen Holzprodukte bestehen aus Nadelbäumen.

Weiterlesen:


Fachlicher Austausch mit dem Staatssekretär im BMEL - Dr. Aeikens

Am heutigen Dienstag, 30. Januar 2017 waren zahlreiche Vertreter der Holzwirtschaft zu Gast im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, um mit Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens aktuelle Themen zu diskutieren. 

Auf der Agenda standen unter anderem die geplante Charta für Holz, die Themen Naturschutz und Flächenstilllegungen, Innenraumlufthygiene, der Beschaffungserlass sowie die TA Luft. 

Am Termin nahmen Vertreter folgender Verbände teil: DHWR-Präsident Xaver Haas, AGR-Präsident Leonhard Nossol, DHWR- und AGR-Geschäftsführer Dr. Denny Ohnesorge, DeSH-Hauptgeschäftsführer Lars Schmidt sowie  Martin Paukner, Hauptgeschäftsführer des Bundesinnungs­verbandes Tischler Schreiner.

vlnr: Lars Schmidt, Martin Paukner, Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens, Xaver Haas, Leonhard Nossol, Dr. Denny Ohnesorge


Jetzt mitmachen auf www.wunschwald.com! Wie wünschen sich die Deutschen den Wald der Zukunft?

www.wunschwald.com
www.wunschwald.com

Unter www.wunschwald.com kann jeder seinen persönlichen Wunsch an den Wald der Zukunft verfassen, einen Baum „pflanzen“ und so einen interaktiven „Wald der Wünsche“ wachsen lassen. Mit dem Wettbewerb, bei dem die Wünsche in den sozialen Medien geteilt und geliked werden können und die Verfasser der 50 beliebtesten Wünsche die Chance auf attraktive Hauptpreise erhalten, will PEFC für einen nachhaltigen Umgang mit dem Wald werben. Dazu möchte die Organisation zusammen mit den Kampagnenpartnern, toom Baumarkt, Margarete Ostheimer, Decker Massivholzmöbel, WestRock, InCasa Schlafraumsysteme und der Bauhaus AG möglichst viele Verbraucher sowie Waldbesitzer und holzverarbeitende Unternehmen einbinden. Zum Abschluss der Aktion am Tag des Waldes (21. März) werden die Wünsche der Deutschen an ihren Wald ausgewertet und herausragende Ideen im Rahmen eines spektakulären Medien-Kunstwerks in Berlin inszeniert.

„Der Wald der Wünsche ist das Symbol für einen Wald mit Zukunft – der in der wahren Welt nur durch eine verantwortungsvolle und nachhaltige Waldbewirtschaftung möglich ist“, erklärt PEFC-Geschäftsführer Dirk Teegelbekkers. Er erhofft sich von der Aktion, die von den genannten namhaften PEFC-zertifizierten Unternehmen mitgetragen wird, konkrete Impulse: „Die Wünsche aus allen Teilen der Gesellschaft können uns als weltweit größter Waldschutzorganisation wichtige Anhaltspunkte dafür liefern, was den Menschen ein Herzensanliegen ist, und zugleich das Verantwortungsbewusstsein beim Waldbesitz, in der Forstwirtschaft und in der Papier- und Holzindustrie weiter schärfen.“

Zum Auftakt wird PEFC auch auf der Grünen Woche in Berlin Wünsche sammeln (Halle 4.2, Stand 505). Für jeden am Stand eingetragenen Wunsch winkt eine kleine Belohnung. Das PEFC-Team wird im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin am Stand der Deutschen Forstwirtschaft (Halle 4.2) Wünsche der Besucher entgegennehmen und live publizieren. Am Eröffnungstag der Grünen Woche, Freitag 20.01.2017, steht Ihnen Lars Langhans ganztägig für Pressegespräche am Stand zur Verfügung (Voranmeldung erbeten unter 0151 - 405 305 95).

Mehr Informationen zum Wald der Wünsche gibt es unter www.wunschwald.com. Über das Finale am 21. März wird auch www.tag-des-waldes.de informieren.


DeSH - Lieferantennachweise erfolgreich

german wood
german wood

Die beiden Lieferantennachweise des DeSH waren auch 2016 wieder erfolgreich und haben sich für die Abonennten gelohnt. Das nationale Portal saegewerke.de besuchten in 2016 42.189 Nutzer in 52.448 Sitzungen. Die Sitzungsdauer betrug im Schnitt 2.26 Minuten, ein guter Wert, der die Qualität der Seite belegt. Auf Saegewerke.de sind alle Mitglieder des DeSH mit einem Grundeintrag gelistet. Für 10 Euro pro Monat kann ein Premiumeintrag gebucht werden mit prominenter Listung, Logo und deutlich erweitertem Sortimentssprektrum. Über 100 Sortimente und Dienstleistungen sind mit Firmenlisten verfügbar vom Kreutzholz bis zur Dreischichtplatte.

saegewerke.de

german-wood.com

Auf german-wood.com sind die Export orientierten Sägewerke gelistet. 

14843 Nutzer aus 200 Ländern der Welt haben die Seite in 2016 besucht. Spitzenreiter war Großbritannien mit 1648 Nutzern, gefolgt von Indien (1491), Chile (1079), Spanien (888) und Argentinien (744). Die Einnahmen für beide Portale werden für Werbung genutzt, um die hohen Zugriffszahlen zu erreichen. 

Weitere Domains, auf denen unsere Sägewerke mit einem Grundeintrag eingetragen sind:

  1. http://laerche-schnittholz.de
  2. http://douglasie-schnittholz.de
  3. http://tanne-schnittholz.de
  4. http://kiefer-schnittholz.de
  5. http://fichte-schnittholz.de
  6. http://eiche-schnittholz.net
  7. http://buche-schnittholz.de
  8. http://esche-schnittholz.de
  9. http://pappel-schnittholz.de
  10. http://kirschbaum-schnittholz.de
  11. http://robinie-schnittholz.de

Sortimentsdomains, die mit dem Premiumeintrag verbunden sind (10 Euro pro Monat):

  1. http://konstruktionsvollholz.net
  2. http://brettschichtholz-bsh.de
  3. http://brettsperrholz-clt.de
  4. http://blockware-eiche.de
  5. http://fussbodendielen.net
  6. http://holzhackschnitzel-vom-saegewerk.de

Sortimentsdomains, die mit dem Grundeintrag oder einer Lizenzvergabe verbunden sind:

  1. http://nadelschnittholz.info
  2. http://laubschnittholz.info
  3. http://din-bauholz.de
  4. http://www.ce-dachlatte.de (Suchwort "ce-dachlatte" bei google auf Platz 1)
  5. http://ce-bauholz.de (bei google bereits auf der ersten Seite mit dem Suchbegriff "Bauholz")

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Wenn Sie den Speedletter nicht mehr erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an: klaus.kottwitz@saegeindustrie.de

Mit besten Grüßen

Lars Schmitdt

Lars Schmidt
Generalsekretär des Vorstands und Hauptgeschäftsführer

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie auf unserer Homepage www.saegeindustrie.de
sowie bei den Sozialen Netzwerken Facebook und Twitter.