Politikbrief
Deutsche Säge- und Holzindustrie

Politikbrief

Informationen der deutschen Holzindustrie für politische Entscheider

November 2016

16.08.2017

Informationsdienst des Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverbandes e.V. (DeSH)

Inhalt


Der DeSH stellt sich vor ...

Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) ist die Interessenvertretung der Säge- und Holzindustrie auf Bundes- und Landesebene sowie in europäischen und internationalen Organisationen und Angelegenheiten. Der Verband hat die Aufgabe seine Mitglieder in wirtschafts- und branchenpolitischen sowie fachlichen Fragen zu vertreten und in ihren wirtschaftlichen Zielen zu unterstützen. Der DeSH vertritt und vermittelt Brancheninteressen im politischen Kontext.


Plattform Forst und Holz verkündet gemeinsam mit dem WWF die "Zukunftsoffensive Holzbau"

Anlässlich des Parlamentarischen Frühstücks der Plattform Forst & Holz zu dem Thema „Bauen mit Holz“  am 23. November 2016 überreichte deren Sprecher Steffen Rathke der Politik fünf Forderungen, mit denen die Potenziale des Holzbaus künftig noch besser ausgeschöpft werden sollen. Die "Zukunftsoffensive Holzbau" umfasst die Erweiterung von Wohnraum in Ballungszentren, den Klimaschutz, die regionale Wertschöpfung, die Forschungsförderung sowie den Abbau rechtlicher Hemmnisse in bestehenden Gesetzen.

Bei der Veranstaltung im Reichstag beleuchteten zwei Referenten unterschiedliche Aspekte des Holzbaus: Während Jörg-Andreas Krüger vom World Wide Fund For Nature (WWF) einen Schwerpunkt auf die Ökobilanz des Rohstoffes Holz sowie die Prämissen des Klimaschutzplanes legte, stellte Architekt Martin Seelinger die praktischen Aspekte und technischen Möglichkeiten des Bauens mit Holz vor. Die Beiträge wurden von den anwesenden Mitgliedern des Bundestages sowie den Vertretern der Forst- und Holzbranche positiv aufgenommen und entsprechende Lösungsansätze diskutiert.

Gerade mit Blick auf die Reduzierung der CO2-Emissionen kann das Bauen mit Holz einen entscheidenden Beitrag leisten. „Ohne Holzbau werden wir unsere Klimaschutzziele nicht erreichen“, so der Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Chris Kühn. „Wir brauchen endlich in Deutschland eine nationale Holzbaustrategie.“

In der Diskussion wurde darüber hinaus jedoch auch deutlich, dass die nachhaltige Forst- und Holzwirtschaft nicht nur einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leistet. Das Bauen mit Holz trägt dazu bei, zentrale Herausforderungen der kommenden Jahre zu meistern: vom Wohnraumbedarf über den Klimawandel bis hin zur Stärkung der ländlichen Räume durch das Cluster Forst und Holz.

„Letztlich stellt sich nicht die Frage, ob Holz eine größere Rolle spielt, sondern welche Rahmenbedingungen die deutsche Forst- und Holzwirtschaft benötigt, um die Potenziale des Holzbaus für die Zukunft zu erschließen“, so Steffen Rathke, Sprecher der Plattform Forst & Holz sowie Vizepräsident des Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverbandes e. V.

Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates e. V. bekräftigt, dass dafür ein bedarfsgerechtes Rohholzaufkommen sowie der Erhalt eines nennenswerten Anteils an Nadelholz Grundlagen für den langfristigen Erfolg sind. „Bewirtschaftete Wälder sind das Rückgrat der Klimaschutzleistungen der Forst- und Holzwirtschaft und ermöglichen eine unumstritten gute Treibhausgasbilanz für den weiteren Holzbau.“

Die Zukunftsoffensive Holzbau ist eine gemeinsame Initiative der Plattform Forst & Holz und dem WWF. Jörg-Andreas Krüger, Bereichsleiter Biodiversität des WWF dazu: „Alle gesellschaftlichen Ebenen sind gefordert, ressourcen- und klimaschonendes Bauen voranzubringen. Bestehende rechtliche Hemmnisse sollten daher schnellstmöglich abgebaut werden.“

Eine klimagerechte Politik sollte künftig nicht nur Energieeinsparung oder Wärmeeffizienz vorantreiben, sondern die gesamte Treibhausgasbilanz von Produkten (Product Carbon Footprint) betrachten. Ein Anfang wäre beispielsweise eine CO2-Einsparverordnung im Bausegment – denn hier ist Holz anderen Baumaterialien im wahrsten Sinne des Wortes „haushoch“ überlegen.

Zukunftsoffensive Holzbau

1. Wohnraum in Ballungszentren effektiv erweitern 

Bauen mit Holz kann einen entscheidenden Beitrag leisten, das dringend benötigte Wohnraumangebot in Ballungsgebieten zu erweitern. Dabei ermöglichen ein hoher Vorfertigungsgrad der Bauelemente sowie das geringe Gewicht eine schnelle und effiziente Aufstockung und Nachverdichtung von Bestandsgebäuden in dicht besiedelten Gebieten. Darüber hinaus verfügen Holzgebäude von Natur aus über hervorragende Dämmeigenschaften, die bei der Wärmewende eine bedeutsame Rolle einnehmen können.

2. Klimaschutz und Ressourceneffizienz aktiv fördern

Eine langfristige Verwendung von Holz in Bauprodukten ist ein effektiver Weg eines nachhaltigen Klimaschutzes und einer effizienten Nutzung von Ressourcen: Als Baustoff ist Holz optimal in der Lage Kohlenstoff dauerhaft und langfristig zu speichern. Darüber hinaus können durch die Substitution energieintensiver Materialien, wie Stahl und Beton durch Holz der Primärenergieverbrauch und die CO2-Emissionen deutlich reduziert und damit ein wichtiger Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz und Ressourcenproduktivität geleistet werden.

3. Regionale Wertschöpfung nachhaltig steigern

Das Cluster Forst und Holz nimmt in Deutschland eine bedeutende industrie- und strukturpolitische Rolle ein. Vorwiegend in ländlichen Regionen erwirtschaften mehr als 1,3 Mio. Beschäftigte in rund 185.000 Betrieben jährlich einen Gesamtumsatz von 180 Mrd. Euro. Der verstärkte Einsatz von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten heimischen Wäldern für Bauprodukte würde im Sinne der Ressourceneffizienz ohne lange Transportwege damit entscheidend zur Entstehung neuer Arbeitsplätze und Wertschöpfung in den ländlichen Regionen beitragen.

4. Gesetzliche Rahmenbedingungen dauerhaft verbessern

Das Bauen mit Holz wird entscheidend durch die gesetzlichen Rahmenbedingungen beeinflusst. Ziel sollte es daher sein, den Holzbau als selbstverständliche und gleichberechtigte Möglichkeit zu den konventionellen Baumaterialien in der Musterbauordnung zu etablieren, in den Landesbauordnungen entsprechend zu verankern sowie deren Harmonisierung stetig voranzutreiben. Diese rechtliche Gleichstellung ist für die Entfaltung der Potenziale des Holzbaus eine entscheidende Voraussetzung.

5. Innovationsfähigkeit und Technologiekompetenz langfristig vorantreiben

Wissen, Innovationsfähigkeit und Technologiekompetenz sind die entscheidenden Faktoren, die die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen auf dem internationalen Markt bestimmen. Um auch im Holzbau eine Vorreiterrolle auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung von innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen einzunehmen, ist die Förderung des Wissens- und Technologietransfers durch eine stärkere Verankerung des Holzbaus in Forschung, Ausbildung und Lehre ein zentrales Element.

www.holzbau-aktiv.de


Eine nationale Holzbaustrategie für Deutschland

Chris Kühn

"Ohne Holzbau werden wir unsere Klimaschutzziele nicht erreichen. Wir brauchen endlich in Deutschland eine nationale Holzbaustrategie.“

Chris Kühn, Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bei dem Parlamentarischen Frühstück des DeSH zum Thema Bauen mit Holz.


DeSH begrüßt Einigung auf Klimaschutzplan 2050 - Intensive Bemühungen des Verbands von Erfolg gekrönt

Die Bundesregierung hat sich am vergangenen Freitag (11.11.2016) auf den Klimaschutzplan 2050 geeinigt. Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) ist sehr zufrieden mit dem finalen Entwurf und hat erfolgreich daran mitgewirkt, dass der Plan die Leistungen und Potenziale einer nachhaltigen Forst- und Holzwirtschaft als wesentlichem Baustein zur Erreichung von Klimaschutzzielen angemessen honoriert.

Der Klimaschutzplan 2050 soll Ziele und Maßnahmen festlegen, mit deren Hilfe Deutschland die im Dezember 2015 auf der internationalen Klimakonferenz in Paris beschlossenen Klimaschutzziele erreichen kann. Der unter Federführung des Umweltministeriums ursprünglich erarbeitete Entwurf berücksichtigte aus Sicht der Holzwirtschaft jedoch zahlreiche Klimaschutzleistungen des Waldes sowie der Holzverwendung nicht und stellte durch nationale Alleingänge wie der Verschärfung von Emissionsgrenzwerten durch die TA-Luft die wichtige klimaschonende und ressourceneffiziente Bedeutung der Säge-und Holzindustrie in Frage.

DeSH macht Einfluss wirkungsvoll geltend

Daher hat sich der DeSH gemeinsam mit weiteren Partnern in zahlreichen Gesprächen mit politisch Verantwortlichen intensiv in die Debatte eingebracht und die notwendige Verankerung der Klimaschutzleistung von nachhaltiger Waldbewirtschaftung und Holzverwendung statt Nutzungseinschränkungen im Klimaschutzplan angemahnt. „Unsere wirksame Argumentation hatte Erfolg und wird im Klimaschutzplan an konkreten Punkten sichtbar“, erklärt Lars Schmidt, Generalsekretär des Vorstands und Hauptgeschäftsführer des DeSH.

Zentrale Aspekte erstmals berücksichtigt

Statt der im ursprünglichen Entwurf geplanten Ausweitung nutzungsfreier Waldflächen, die nachweisbar einen negativen Effekt auf den Klimaschutz ausüben, zielt der Klimaschutzplan auf die Erweiterung der Waldfläche und damit auf die Erschließung des CO2-Minderungspotenzials nachhaltiger Waldbewirtschaftung und damit eng verbundener Holzverwendung ab. Damit wird die Klimaschutzleistung einer langfristigen CO2-Bindung des Waldes durch die nachhaltige Holznutzung anerkannt. Ebenso wird im Plan der Multifunktionalität des Waldes Rechnung getragen, indem seine Bedeutung als Wirtschaftsfaktor und Rohstofflieferant bei Klimaschutzmaßnahmen berücksichtigt wird.

Der Klimaschutzplan wird darüber hinaus dem Fakt gerecht, dass Holz als einziger Baustoff in der Lage ist, im Gebäudebereich CO2 langfristig speichern und energieintensive Materialien und fossile Energieträger zu ersetzen und formuliert erstmalig das Ziel, baurechtliche Hemmnisse abzubauen, die den Einsatz langlebiger Holzprodukte erschweren. Zudem verspricht der Plan eine Neuauflage der „Charta für Holz“ zur Steigerung nachhaltiger Holzverwendung und Förderung des Holzbaus.

Nach der erfolgreichen Verankerung der genannten Ziele und Maßnahmen im Klimaschutzplan gilt es für den DeSH nun, den Erhalt der äußerst ressourceneffizienten und klimaschonenden Produktionsweise in der Säge- und Holzindustrie mit der Erzeugung von Strom und Prozesswärme sowie ihre wichtige Rolle in ländlichen Regionen weiterhin zu sichern. Es ist uns ein zentrales Anliegen, dass dieser Status quo nicht durch nationale, verschärfte Auflagen konterkariert wird. Im Sinne einer verantwortungsvollen und zukunftsfähigen Klimapolitik ist es notwendig, diesbezügliche Leistungen und Potenziale der Säge- und Holzindustrie dauerhaft anzuerkennen und politisch mit Hilfe der Agenda des Klimaschutzplanes angemessen zu unterstützen.

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Aktuelle Gesetze und Initiativen

Bund: Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Bundeswaldgesetzes

Bund: Unterrichtung durch die Bundesregierung:
Zweiter Bericht der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume

Bund: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Zukunft der Kraft-Wärme-Kopplung


Nachhaltigkeitskriterien für feste Biomasse auf europäischer Ebene vorgestellt

Am 30. November 2016 hat die EU-Kommission mit ihrem "Clean Energy Paket" ein umfassendes Regelwerk zur zukünftigen Ausgestaltung der europäischen Energiepolitik vorgelegt.

Das Kernstück der geplanten Regelungen bildet die Steigerung der Energieeffizienz in Europa - durch ein verbindliches CO2-Einsparziel von 30 Prozent statt wie bisher ein fakultatives Ziel von 27 Prozent im Vergleich zu 1990. Demgegenüber soll der Einspeisevorrang für erneuerbare Energien fallen, ausgenommen sind davon bestehende Anlagen sowie  kleine und Demonstrationsanlagen.

Darüber hinaus werden neue Nachhaltigkeitskriterien für forstliche Biomasse vorgestellt. Mithilfe der Durchsetzung der nationalen gesetzlichen Regelungen für die Holzernte soll die Einhaltung der Mengen, die Regenerationszeit, Bodenqualität und Biodiversität und die langfristige Produktionskapazität der Wälder sichergestellt werden. Zahlreiche Akteure äußerten sich jedoch bereits dahingehend, dass die nachhaltige forstliche Bewirtschaftung verbunden mit der Gewinnung von Biomasse bereits durch bestehende Gesetze und Managementsysteme gesichert sei.

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Pressespiegel: Handelsblatt

[...] Die Gewöhnliche Douglasie [...] ist ein in Nordamerika heimisches Nadelgehölz. [...] So oder ganz ähnlich ist es in Fachbüchern zu lesen. Warum dieser prachtvolle Nadelbaum in dieser Geschichte von Bedeutung ist, sei hier nun gleich erklärt.

Zuvor aber geht es in aller Kürze und ganz generell um den deutschen Wald, der in Zeiten zunehmender globaler Spannungen gerade seine Wiedererweckung als Symbol für Stille und Achtsamkeit erlebt. [...] Mythisch umrankte Eigenschaften wie Standfestigkeit und Dauerhaftigkeit, die in der Literatur besonders gern der (deutschen) Eiche zugeschrieben werden, passen wunderbar zum deutschen Selbstverständnis. Und so erhält die zunehmend wieder hitzig diskutierte Frage über das richtige Verhältnis aus unberührter Wildnis und bewirtschaftetem Nutzwald eine fast schon nationale Bedeutung.

Mittendrin in dieser Auseinandersetzung befindet sich Stephanie zu Löwenstein. Ihrer Familie gehören 7 500 Hektar Forst, vor allem im Einzugsgebiet des Mains, im Spessart und Odenwald. Die Erbprinzessin zählt damit nicht zu den allergrößten, aber doch zu den größeren Waldbesitzern in Deutschland. [...] 

"Wenn wir mehr Douglasien pflanzen dürften, wäre das zum Wohle aller."

Womit wir bei der Aufklärung bezüglich der Douglasien wären: Der Nadelbaum besitzt ein qualitativ hochwertiges Holz, wächst relativ schnell und ist nicht sonderlich anfällig für Schädlinge. Entsprechend ist es wenig verwunderlich, dass die Forstunternehmerin Löwenstein die Baumart als geeigneten Produktionsfaktor sieht und verstärkt zum Einsatz bringen möchte. Naturschützer hingegen warnen nicht nur vor dem Anpflanzen fremdländischer Arten, weil sie den heimischen Wald bedrängt sehen, sondern werden mitunter sogar handgreiflich. [...] 

"Immer wieder werden gerade unsere jungen Bäume, vor allem Douglasien, mutwillig beschädigt, so dass wir sie umgehend fällen müssen und nicht verwerten können. Und das alles geschieht unter dem Deckmäntelchen Umweltschutz, umgesetzt von Lebensabschnittsnaturisten ohne professionelle Ausbildung diesbezüglich", redet sich die elegante Frau ein bisschen in Rage.

"Wissen Sie eigentlich, dass wir einen Teil des Holzbedarfs in Deutschland importieren müssen? Weil Bäume wie die Douglasie hier nicht erwünscht sind, werden Wälder am Amazonas gerodet. Was hat das mit weitsichtigem Umweltschutz zu tun?" [...] 

Der Sinn dieser Baummorde wird indes - ob amtlich angeordnet oder vogelwild durchgeführt - von führenden Wissenschaftlern angezweifelt, etwa im jüngsten Bericht des Deutschen Forstwirtschaftsrats. Da wird der Douglasie in Mitteleuropa nur ein geringes Potenzial zur Verdrängung heimischer Arten zugeschrieben. Ähnlich lautet auch das Fazit im Waldinventurbericht des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Dort heißt es, dass Bäume wie die Douglasie "im geeigneten Mix mit heimischen Baumarten einen Beitrag zur Zukunftssicherung der Wälder leisten können".

Und so ist hierzulande ein bizarrer Streit um die Existenz der Douglasie entbrannt, in dessen Zentrum die eigentliche Waldfrage steht: Wie sieht der optimale Mehrzweckforst aus, der dem Naturschutz und der Erholung dienen, dabei aber auch eine solide Rendite abwerfen und den steigenden Holzbedarf in verschiedenen Sektoren wie Energie und Bau decken soll? [...]  Und so steht die Firmenlenkerin im Zentrum eines hochpolitischen und hochemotionalen Spannungsfelds, das kaum verlässlich unternehmerisches Handeln erlaubt. Was ihr manchmal durchaus aufs Gemüt schlägt: "Es ist ein extrem politisches Geschäft, manchmal auch hinterhältig und verlogen. Und es gibt diese Tage, an denen ich mir wünsche, wieder hauptberuflich als Kinderchirurgin zu arbeiten."

Der deutsche Wald

Vollständiger Artikel hier.

Quelle: Medium vom Handelsblatt vom 24.11.2016; © 2013 PMG Presse-Monitor GmbH

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Ihre Ansprechpartner

beim Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverband

Mit freundlichen Grüßen

J. Möbus

J. Möbus
Public Affairs

M. Wollenweber

M. Wollenweber
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


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