Deutsche Säge- und Holzindustrie
Speedletter

September 2015

25.11.2017

Interessante News aus Berlin und Wiesbaden für Freunde und Interessenten

Sehr geehrte Damen und Herren,

lesen Sie die neuesten News vom DeSH.

Inhalt


Club Timber Exkursion 2015 ins Länderdreieck Thüringen, Sachsen, Bayern

club timber

Vom 01. bis zum 02. Oktober findet die nächste Exkursion unseres Club Timbers statt. Besucht werden die Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH, die Firma Rettenmeier Holzindustrie Hirschberg GmbH und die WUN Bioenergie GmbH. Die Teilnahme an der Exkursion ist nicht an eine Mitgliedschaft im DeSH gebunden. Anmeldungen sind bis zum 16.09.2015 möglich.

Hier finden Sie:

Club Timber:
Der Club Timber ist ein informelles Netzwerk der Säge- und Holzindustrie zur Förderung des generationen- und fachübergreifenden Dialogs für junge und jung gebliebenen Menschen aus der Branche. Es ist ein lockerer Zusammenschluss von Unternehmern, Fach- und Führungskräften bzw. denen, die es noch werden wollen.

Der Club Timber dient als eine Plattform des Dialogs: Knüpfen von Kontakten, Austausch von aktuellen Informationen sowie Austragen fachlicher Diskussionen.


Faktenbuch soll neugierig auf die Branche machen ++ jetzt auch als Druckversion erhältlich ++

Neue Broschüre der Säge- und Holzindustrie - DeSH will neugierig auf die Branche machen

Die Öffentlichkeit weiß bisweilen wenig über die Säge- und Holzindustrie in Deutschland. Aus diesem Grund hat der DeSH nun eine neue Broschüre veröffentlicht. Das "Faktenbuch der Säge- und Holzindustrie" liefert Zahlen und Hintergründe über den größten Rohholznutzer des Landes.

"Mit der neuen Publikation möchten wir Medien, Politik, Entscheidungsträgern und interessierten Laien einen kompakten und fundierten Überblick über die Branche anbieten", sagt Norbert Buddendick, Geschäftsführer für Markt und Produkte beim DeSH. Dieser Ansatz sei hervorragend für den "Erstkontakt" geeignet und ergänze gezielt die Unterlagen des Verbandes.

Ausgehend von der nachhaltigen Waldbewirtschaftung und Rohstoffgewinnung verortet das Faktenbuch die Sägeindustrie prägnant innerhalb der Wertschöpfungskette und verdeutlicht die Funktion als wichtiges Bindeglied zwischen Forst- und Holzwirtschaft. Mit rund 1.900 Betrieben und 19.000 Beschäftigten nimmt die Branche eine Schlüsselrolle im Cluster ein. Ihr Jahresumsatz lag 2014 bei 5,6 Milliarden Euro. Doch die neue Broschüre soll mehr sein als reine Statistik, erklärt Buddendick. Sie soll vor allem neugierig auf die Branche machen und Berührungspunkte schaffen. Dies sei sinnvoll, da die Öffentlichkeit zwar für Wald und Holzprodukte sensibilisiert sei, die bearbeitende Industrie hingegen oftmals aber noch unter dem Radar produziere.

Die Broschüre ist mit zahlreichen erklärenden Grafiken und Bildern zu Holzverwendung, Sägeproduktion, Veredelung oder der Klimaschutzfunktion von Holz gestaltet und soll kontinuierlich aktuell gehalten werden.

Die digitale Erstveröffentlichung kann hier heruntergeladen werden. Die Druckversion erhlaten Sie auf Anfrage zum Selbstkostenpreis. Schicken Sie eine Email an: info@saegeindustrie.de


Meldungen zu Bränden in Sägewerken nehmen zu - Versicherungsschutz sicherstellen

In den letzten Wochen haben vermehrt Meldungen zu Bränden in Sägewerken die Runde gemacht. Vermehrt war Brandstiftung die Ursache für die Brände.

Am gestrigen Dienstag hat sich der DeSH mit einem Versicherungsberater zum Gespräch getroffen, um die aktuellen Fälle zu erörtern. Der DeSH, der vor einigen Monaten einen Leitfaden zum Thema "Brandschutz" an die Mitglieder veröffentlicht hat, sieht sich hier in der Pflicht, um die Unternehmen zu unterstützen. Er arbeitet daher mit den Versicherern in einem regelmäßigen Austausch zusammen und erweitert den Leitfaden stetig weiter.

In dem Leitfaden werden den Mitgliedsunternehmen verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, sich gegen Brände zu schützen. Dazu gehört neben dem technischen Brandschutz auch die Stärkung des Bewusstseins für Schadensrisken und der richtige Umgang mit diesen. 

Nach derzeitigem Stand schätzen die Versicherer, dass ca. 20 % der Brände in Sägewerken von Brandstiftern verursacht werden. 
"Ohne Vorbeugung sei es nahezu unmöglich eine Brandschutzversicherung abzuschließen", so der Versicherer. 

Geeignete Vorbeugungsmaßnahmen sind z.B:

Wichtig:
Die beste Vorbeugung stellt nach wie vor die Sprinkleranlage dar, obwohl es zunehmend schwerer wird auch damit eine Versicherung zu finden.

Ferner wurde in dem Gespräch festgehalten, dass es wichtig sei, dass sich beide Vertragspartner vor Abschluss eines Versicherungsvertrages über die Versicherungssumme austauschen und eine entsprechende Beratung stattfindet, um Lücken in der Finanzierung des Wiederaufbaus zu vermeiden. 

Denn der Neuwert wird nur bei Wiederaufbau gezahlt. Der Zeitwert wird immer gezahlt. 

Die Informationen aus dem gestrigen Gespräch hat der DeSH zm Anlass genommen, den Leitfaden zum Brandschutz noch einmal zu überarbeiten. 

Sie können Ihn hier einsehen.
Der Leitfaden ist in den Bereichen "Allgemeine Brandursachen" (S. 2 und 3) und "Versicherungssumme" (S. 9) entsprechend der aktuellen Informationen überarbeitet worden. 
Die Regeln für Betriebe zum Thema Brandschutz finden Sie hier. 

Bei Rückfragen stehen Ihnen Klaus Kottwitz (Leiter Arbeitskreis Brandschutz) unter klaus.kottwitz@saegeindustrie.de und Katrin Büscher unter katrin.buescher@saegeindustrie.de gerne zur Verfügung. 


Laubholz-Dialog der Plattform Forst und Holz: Sorge um nachhaltige Rohstoffversorgung

Laubholz-Dialog der Plattform Forst und Holz: Sorge um nachhaltige Rohstoffbereitstellung

Im Rahmen der von Deutschem Forstwirtschaftsrat (DFWR) und Deutschem Holzwirtschaftsrat (DHWR) ins Leben gerufenen Plattform Forst & Holz trafen sich Mitte August Vertreter der Laubholzverarbeiter und der verschiedenen Waldbesitzarten zu einem Dialog in Kassel. Themen waren unter anderem die nachhaltige Rohstoffversorgung sowie die Situation auf den Absatzmärkten für Laubholzprodukte.

"Nur auf Grundlage eines gemeinsamen Verständnisses über die jeweiligen Rahmenbedingungen sowie durch ein transparentes und vertrauensvolles Miteinander kann ein gemeinsamer Erfolg gelingen", sagten Wolf-Georg Fehrensen und Klaus Jänich als Sprecher der jeweiligen Branchen.

Besorgt zeigten sich die Vertreter beider Seiten im Gespräch über die Auswirkungen zunehmender Flächenstilllegungen und Nutzungseinschränkungen auf die Rohstoffbereitstellung. Denn trotz der Ergebnisse der Bundeswaldinventur, die hohe Zuwächse im Bereich der jüngeren Laubholzbestände sowie hohe Vorräte in den älteren Beständen ermittelt habe, werde es mittelfristig eher zu einer Absenkung der Liefermenge kommen.

Was die aktuelle Situation auf den Absatzmärkten für Laubholzprodukte anbelangt, so hätten sich die Aussichten seit Juni eingetrübt, nachdem die Vermarktung für Buchen- und insbesondere Eichenerzeugnisse im ersten Halbjahr 2015 durchweg positiv verlaufen sei. Schwierigkeiten bereite vor allem das uneinheitliche Exportgeschäft, das insbesondere mit Blick auf die derzeitige wirtschaftliche Situation in China und Vietnam abnehmen könnte.

Vor dem Hintergrund der späten Auslieferung im vergangenen Winter und Frühjahr wünschen sich die Buchenverarbeiter bei insgesamt etwa gleichbleibendem Bedarf ausreichend hohe Liefermengen bereits zu Beginn der Saison im letzten Quartal 2015. Die Eichensubmissionen sollten weiterhin mit guten und sehr guten Qualitäten auf dem Mengenniveau des Vorjahres bestückt werden. Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage in diesem Bereich sei zum jetzigen Zeitpunkt mit entsprechend guten Ergebnissen zu rechnen. Dagegen treffe die vom flächigen Absterben betroffene Esche mittlerweile auf einen deutlich gesättigten Markt. Insbesondere in diesem Bereich seien daher klare Absprachen zwischen Waldbesitz und Sägern erforderlich, betonten die Gesprächsteilnehmer. Bergahorn, Erle und Kirsche seien nach wie vor gering nachgefragt.


Naturschutzgebiet im Steigerwald wird aufgehoben

Umstrittenes Naturschutzgebiet "Der Hohe Buchene Wald" (Archivbild)

Das umstrittene Naturschutzgebiet "Der Hohe Buchene Wald" im Steigerwald wird wieder aufgelöst. Vom 1. September 2015 an ist die rund 800 Hektar große Fläche kein Schutzgebiet mehr, teilte die Regierung von Oberfranken in einer kurzen Pressemitteilung mit.

"Das vom Landratsamt Bamberg ausgewiesene Schutzgebiet ist kein Landschaftsbestandteil im Sinne Bayerischen Naturschutzgesetzes und die Verordnung des Landratsamts ist damit nicht von der Ermächtigungsgrundlage des § 29 Bundesnaturschutzgesetzes gedeckt. Da die Verordnung des Landratsamtes daher rechtswidrig ist, ist sie zur Herstellung rechtmäßiger Verhältnisse aufzuheben", heißt es in der Begründung der Regionalregierung.

Das Waldgebiet bei Ebrach im Landkreis Bamberg sorgt seit langem für heftige Diskussionen. Im April 2014 wies es der damalige Bamberger CSU-Landrat Günther Denzler kurz vor Ende seiner Amtszeit als Schutzgebiet aus. Nach einer Änderung des bayerischen Naturschutzgesetzes durch den Landtag sind zwischenzeitlich jedoch die Bezirksregierungen und nicht mehr die Landkreise für Naturschutzgebiete mit mehr als zehn Hektar verantwortlich. Die Regierung von Oberfranken stufte die Ausweisung des Gebietes nun als rechtswidrig ein.


Rheinland-Pfalz vereinfacht das Bauen mit Holz

Rheinland-Pfalz vereinfacht das Bauen mit Holz

Das Bundesland Rheinland-Pfalz vereinfacht das Bauen mit Holz. Am 1. August 2015 trat die neue Landesbauordnung in Kraft. Fortan dürfen Holzhäuser mit bis zu fünf Stockwerken auch ohne Sondergenehmigung errichtet werden.

"Bauen mit Holz hat schon heute eine große Bedeutung. Jedes fünfte Haus wird in einer Holzkonstruktion verwirklicht. Die Bedeutung wird in Zukunft wachsen, denn der Anwendungsbereich des Holzbaus wird erweitert. So wurde in der neuen Landesbauordnung eine neue Gebäudeklasse eingeführt, die im Wesentlichen vier- bis fünfgeschossige Gebäude beinhaltet", sagte die zuständige Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen.
Zudem könnten weitere Erleichterungen folgen: "Bereits jetzt können Abweichungen von den bauordnungsrechtlichen Vorschriften zugelassen werden, wenn ein baulicher Brandschutz nachgewiesen wird, der das erforderliche Sicherheitsniveau erreicht. Damit können weitere, bisher nicht geregelte Formen des Holzbaus in der Praxis Anwendung finden", so die Ministerin.

Die Akteure der Forst- und Holzwirtschaft sowie die Architektenkammer begrüßen die Novellierung der Landesbauordnung. Durch die Erleichterungen für den Holzbau könne nachhaltiger, ökologischer, schneller und nachbarschaftsverträglicher gebaut werden. Insbesondere im Bereich der urbanen Nachverdichtungen sehen die Experten großes Zukunftspotenzial für den Holzbau.

Im Jahr 2014 verglich der Deutsche Holzwirtschaftsrat (DHWR) in einem Ranking die Landesbauordnungen in Deutschland. Rheinland-Pfalz gehörte damals zu den sechs Bundesländern, die das Bauen mit Holz wegen veralteter Landesbauverordnungen benachteiligten.

Die ausführliche Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Ministeriums der Finanzen können Sie hier nachlesen.


wald-wird-mobil.de mit neuer Webseite

Neuer Internetauftritt der wald-wird-mobil.de gGmbH

Die gemeinnützige Gesellschaft wald-wird-mobil.de gGmbH (wwm) hat ihre neue Internetseite vorgestellt. Das umfangreiche Informations- und Beratungsportal der Initiative zeigt Kleinprivatwaldeigentümern Chancen sowie konkrete Handlungsoptionen im Umgang mit dem eigenen Wald auf.

Welche Rechte und Pflichten sind mit dem Waldeigentum verbunden? Wie lassen sich Grenzen finden? Welche Abläufe vollziehen sich im Wald? Welche Betreuungslösungen gibt es? Was ist mein Holz wert? Wie lässt es sich am Markt anbieten? Diese und weitere Fragen beantwortet das wald-wird-mobil-Team auf der neuen Internetseite und gibt damit Hilfestellung für Waldeigentümer, die bislang nicht viel mit Forstwirtschaft zu tun hatten.

Fast die Hälfte des deutschen Waldes liegt in privater Hand. Viele der zwei Millionen Waldbesitzer verfügen nur über kleine Flächen und haben wenig oder gar kein "Waldwissen". Durch Erbteilung wächst diese Zahl. Wald-wird-mobil.de setzt sich seit dem Jahr 2007 gezielt für die Wünsche und Bedürfnisse von Kleinprivatwaldeigentümern und forstlichen Zusammenschlüssen ein. Hierzu gehören Aktivitäten in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Digitale Services und Öffentlichkeitsarbeit.

Den neuen Internetauftritt mit weiteren Informationen und einem Überblick über aktuelle Projekte der wwm erreichen Sie unter www.wald-wird-mobil.de.


Einladung zur RVR - Schulung am 26. September 2015 in Triberg

rvr

Der DeSH bietet seinen Mitgliedern und interessierten Unternehmen der Holzwirtschaft Seminare zur Anwendung der Rahmenvereinbarung für den Rohholzhandel (RVR) an.

Das erste Seminar für Nadelrundholz findet im Sägewerk Finkbeiner KG in Triberg, am Samstag den 26. September 2015, statt. Peter Hörr vom LHK Rosenheim führt die Schulung vor Ort durch.

Die Schulung setzt sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammen. Im theoretischen Teil werden die Hintergründe, Inhalte und Ziele zur RVR erläutert und anschließend auf dem Rundholzplatz praxisnah umgesetzt.

RVR-Schulung 
Datum: 26. September 2015 
Zeit: 9:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr
Ort: Sägewerk Finkbeiner KG, Steinbis 1, 78098 Triberg

Kostenübersicht  (Brutto Preise)
80 € - Erster Teilnehmer (DeSH-Mitglied),
60 € - Jeder weitere Teilnehmer (DeSH-Mitglied),
150 € - Für nicht DeSH-Mitglieder.

In den Kosten sind die Schulungsunterlagen, Verpflegung und ein Teilnehmerzertifikat enthalten.

Aufgrund des Platzangebotes sind die Teilnehmerzahlen begrenzt und werden nach Anmeldungseingang vergeben. Daher bitten wir Sie sich zeitnah anzumelden. Zur Durchführung des Seminars ist eine Mindestteilnehmerzahl von zwölf Personen erforderlich, bitte haben Sie dafür Verständnis.

Zum Anmeldeformular gelangen Sie hier.
Bitte melden Sie sich bis zum 11. September 2015 mit dem beigefügten Formular per Fax (0611 – 9770622) oder per Email (Jennifer.deBuhr@saegeindustrie.de) an. Bei Fragen können Sie sich gerne auch direkt an Frau de Buhr wenden.


Einladung zur RVR Schulung für Laubholz am 13. Oktober 2015 in Bad Mergentheim / Assamstadt

RVR

Der DeSH bietet seinen Mitgliedern und interessierten Unternehmen der Holzwirtschaft Seminare zur Anwendung der Rahmenvereinbarung für den Rohholzhandel (RVR) an. Das erste Seminar für Laubrundholz findet im Sägewerk Karl Nied GmbH in Assamstadt am Dienstag, den 13. Oktober 2015, statt.

Steffen Rathke und Roland Restle vom Sägewerk B. Keck GmbH führen die Schulung vor Ort durch.

Die Schulung setzt sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammen. Im theoretischen Teil werden die Hintergründe, Inhalte und Ziele zur RVR erläutert und anschließend auf dem Rundholzplatz praxisnah umgesetzt. Bitte beachten Sie, dass der theoretische und pratische Teil nicht am gleichen Ort stattfinden.

RVR-Schulung
Datum: 13. Oktober 2015
Theoretischer Teil: 13:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr: Edelfinger Hof, Landstraße 12, 97980 Bad Mergentheim
Praktischer Teil: 15:30 bis ca. 17:30 Uhr: Karl Nied GmbH, Rechenweg 2, 97959 Assamstadt

Kostenübersicht   (Brutto Preise)
80 € - Erster Teilnehmer (DeSH-Mitglied)
60 € - Jeder weitere Teilnehmer (DeSH-Mitglied)
150 € - Für nicht DeSH-Mitglieder

In den Kosten sind die Schulungsunterlagen, Verpflegung und ein Teilnehmerzertifikat enthalten.

Aufgrund des Platzangebots sind die Teilnehmerzahlen begrenzt und werden nach Anmeldeeingang vergeben. Daher bitten wir Sie sich zeitnah anzumelden. Zur Durchführung des Seminars ist eine Mindestteilnehmerzahl von zwölf Personen erforderlich, bitte haben Sie dafür Verständnis.

Zum Anmeldeformular gelangen Sie hier.

Bitte melden Sie sich bis zum 25. September 2015 mit dem beigefügten Formular per Fax (030 -22320489) oder per E-Mail (Jennifer.deBuhr@saegeindustrie.de) an. Bei Fragen können Sie sich gerne auch direkt an Frau de Buhr wenden.


KWF-Thementage widmen sich der Bewirtschaftung kleiner Waldflächen

KWF-Thementage widmen sich Bewirtschaftung kleiner Waldflächen

Am 16. und 17. Oktober 2015 finden im niedersächsischen Groß Heins im Landkreis Verden die dritten KWF-Thementage statt. Unter dem Motto "Kleiner Wald - was tun?" steht in diesem Jahr die nachhaltige Bewirtschaftung kleiner Waldflächen im Fokus.

"Damit kommt das KWF dem vielfachen Wunsch nach, dieses Thema in einer Fachveranstaltung aufzuarbeiten", heißt es auf der Internetseite des Veranstalters. Die Thementage richten sich vor allem an Kleinwaldbesitzer, Kommunen und Bewirtschafter von Splitterwaldflächen. Neben einem Geländeparcours zur Präsentation von Arbeitsverfahren und einer Technikausstellung findet ein umfangreiches Fachprogramm mit Podiumsdiskussionen und Informationsforen statt.

Ziel der Veranstaltung sei es, das Interesse an einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder zu stärken und Unfällen im Bereich der Kleinwaldbewirtschaftung vorzubeugen, so das KWF.

Die Thementage greifen das Veranstaltungskonzept der KWF-Tagungen auf, fokussieren sich jedoch auf ein spezielles Thema. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.kwf-thementage.de

Mit besten Grüßen

Lars Schmitdt

Lars Schmidt
Generalsekretär des Vorstands und Hauptgeschäftsführer

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie auf unserer Homepage www.saegeindustrie.de
sowie bei den Sozialen Netzwerken Facebook und Twitter.